Author: esther

Schon geht’s los….

Eigentlich war ja geplant, dass ich morgen nach St. Wendel reise, doch nun kann ich mit Katrin und Maroussia schon heute fahren. Diese Gelegenheit nehme ich gerne wahr, sodass ich morgen den ganzen Tag Zeit habe um auf der  Strecke zu trainieren. Dafür habe ich heute etwas „Stress“, denn in einer Stunde muss ich schon los…..

Ich freue mich total auf’s Rennen am Sonntag (Start 10.30 Uhr), denn es ist mein erstes Rennen an einer Crosscountry EM. Bin ja mal gespannt, wie es da so abgeht, an diesem Grossanlass.

In St. Wendel konnte ich ja letztes Jahr – auch an der EM, aber im Marathon die Bronzemedaile gewinnen – wenn das kein gutes Omen ist :-)!

Doch hoffe ich auf besseres Wetter, als dass ich es bis jetzt in St. Wendel erleben durfte, regnete es doch beide Mal und der Boden war mega tief… doch ich lass mich überraschen und werde es nehmen wie es kommt.

Da wir leider im Hotel keine Möglichkeit haben ins Internet zu kommen, werde ich mich wohl erst wieder am Montag melden können, dann hoffentlich mit einem guten Resultat……

Wer sich auf dem laufenden halten will, kann es ja mal auf www.ride.ch oder www.bikesportnews.de versuchen……

Also dann wünsche ich allen noch eine schöne Woche bis bald.

                                                                            Eure Esther

Ich darf an die Crosscountry EM…… juuppiiiii!!

Ja ihr habt richtig gelesen! … mit meinen drei Top 25 Platzierungen im Weltcup, habe ich mich für die EM in St. Wendel qualifiziert.

Anfangs Saison hätte ich nicht damit gerechnet und umso grösser ist meine Freude!!

Da alles sehr kurzfristig ist und ich erst seit gestern weiss, dass ich nun definitiv mit dabei bin. Da Doris meine STV, gerade an einer anderen Schule eine Vertretung macht, muss ich mich anders organisieren, damit ich am Donnerstag schon nach St. Wendel reisen kann. Zum Glück kommen mir meine Arbeitskolleginnen Susanne und Barbara entgegen und ich kann mit ihnen die Stunden vom Donnerstag abtauschen und sie ein anders Mal nachholen. Ein ganz grosses DANKESCHÖN an diese beiden!!!

Nachdem dies nun auch geregelt ist, kann ich mich ganz auf die EM einstellen und freue mich jetzt schon auf ein spannendes Rennen. Ich hoffe nochmals etwas zulegen zu können und …….. Mal schauen, was drin liegt.

Aber jetzt steht erst mal noch ein Rennfreies Wochenende vor der Tür…….

Ich wünsche allen ganz schöne Pfingsten und den Muttertag nicht vergessen ;-)!!

                                                                                  Bis bald eure Esther

 

 

Madrid: Nicht ganz zufrieden….

Leider hatte ich nicht so gut geschlafen und fühlte mich noch ziemlich müde, als ich um 6.30 Uhr aufstand. Da die Küche im Hotel leider noch nicht offen hatte, musste wir in der Lounge des Hotel unser selber mitgebrachtes Müesli und unser teuren Brötchen essen, leider gab es keinen Tee L

 

Um 8.15 Uhr brachen wir schwer bepackt auf zum Rennplatz…. Ich durfte dann im Fischer BMC Zelt einfahren – herzlichen Dank!! Die anderen war sonst wo untergebracht, wo sie auf einer Rolle einfahren konnten.

Vis a vis bereiteten sich die Chinesinnen auf das Rennen vor – die hatte jetzt schon sehr viele Zuschauer, 😉 …..

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Endlich Sonne …..

Gestern bin ich ganz alleine nach Madrid gefolgen, denn meine NatikollegInnen sind schon am Nachmittag ab Zürich gereist.

Als ich in Madrid angekommen bin, so ganz alleine auf dem Flughafen, war ich doch froh, dass ich mich zu Hause schon etwas schlau gemacht hatte, …… Nachdem ich Thom leider nicht erreichen konnte, beschloss ich mit der Metro zum Hotel zu fahren – so wusste ich wenigstens wie ich am Sonntag nach dem Rennen wieder zum Flughafen kommen würde und wie lange es etwa dauern wird. Also folgte ich dem „Metro“-Zeichen.

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WC in Offenburg

Heute fand bei schönstem Wetter der Start zum WC Crosscountry in Offenburg statt. Freitag und Samstag waren wir auf der Strecke trainieren, denn in Offenburg geht es schon ganz schön zur Sache, mit den vielen Drops, die wir überwinden mussten.

Als wir am Einfahren war, kamen die JuniorenInnen um uns am Rennen zu unterstützen, das fand ich richtig toll DANKE!! Das hat nochmals richtig motiviert und ich freute mich trotz Nervosität auf das Rennen.

Heute hatte ich die Startnummer 20, konnte also in der dritten Reihe starten und erhoffte mir doch eine gute Platzierung, doch leider konnte ich meine gute Nummer nicht so gut nutzen und fiel weit zurück beim Start, da ich einfach nicht gut wegkam…..

 

 

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WC in Houffalize

Am Sonntagmorgen galt es dann auch für uns ernst und wir machten uns auf den Weg nach Houffalize. Das Wetter hatte sich etwas gebessert und es regnete heute nicht mehr.

Schon bald mussten wir in unsere Startboxen, wo wir warten mussten, bis wir dann aufgerufen wurden um nach vorne zum Start  zu fahren. Da es nach Punkten vom letzten Jahr ging, konnte ich nicht wie beim Marathon aus der ersten Reihe starten sondern hatte die Nummer 85. Also ziemlich weit hinten. Das bedeutete, dass bis ich losfahren konnte, die ersten schon einige Meter Vorsprung hatten. Für mich war heute ein gutes Resultat wichtig, damit ich beim nächsten Rennen einen besseren Startplatz haben würde.

Dann endlich um 10.30 Uhr ging es los, 125 Fahrerinnen starteten zu der „Einfahrrunde“ und den vier Runden…… Continue reading „WC in Houffalize“

Langsam gilt es ernst……

Morgen fahren wir mit der Nati los nach Houffalize an den ersten Weltcup Crosscountry in dieser Saison. Da werden alle da sein, die sich Hoffnungen machen auf Olympia. Alle wollen wissen, wo sie stehen und wo die Konkurrenz. Denn es geht nun Schlag auf Schlag, innerhalb von drei Wochen finden drei Crosscountries statt. Nach Houffalize folgt Offenburg und dann gleich noch Madrid.

Ich habe auch meine Erwartungen an dieses Rennen, doch ich werde das Feld von hinten aufrollen müssen, denn ich werde sicher eine sehr hohe Startnummer haben. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt – mit dieser Einstellung werde ich am Start stehen und geben was ich kann….

Somit wünsche ich allen einen schönen Rest der Woche bis bald.

                                                                                                           Eure Esther

Swisspowercup in Muttenz

Nachdem ich bereits gestern Morgen in Muttenz war, um mir die Strecke anzuschauen, fuhren wir heute morgen schon ziemlich früh nach Muttenz, damit ich nochmals auf die Strecke konnte, um zu sehen, in welchem Zustand sie heute sei.

Dann endlich um 11.30 Uhr war der Start. Zuerst mussten wir zwei Runden auf der Pferderennbahn fahren, was mir gar nicht behagte, solange im Pulk zu sein. Doch auch das ging vorbei und ich kam, obwohl ich in den zwei Runden auf der Bahn etwas zurückgefallen bin, in guter Position auf die erste Runde des Parcours.

 

Start

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