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Fragen und Antworten zur Saison 2019

Fragen und Antworten zur Saison 2019

Rick Harrison hat mir Fragen zur Saison 2019 gestellt. Hier die Fragen und Antworten! 😊

Danke Rick für deine Arbeit! 🙏👍😊

  • Q:Erzähle ein bisschen, wie deine diesjährige Rennsaison verlaufen ist.
  • A:Die Saison war geprägt mit Highlights – ich konnte den Ortlerbike Marathon, den Eigerbike, den Blackforrest Marathon und Estavayer gewinnen. Fuhr viele 2. Plätze ein – hatte aber auch Rennen, bei denen es nicht so gut lief.
    Zudem war das Jahr auch geprägt mit Schlagzeilen von Doping – Sünderinnen, was mir schon zu denken gab und gibt!!
    Ich bin neu in den Farben von GTR Cube gefahren, einem deutschen Team. Trotzdem bin ich aber weiterhin meist alleine unterwegs.
  • Give a general reflection of your racing year
  • The season was marked with highlights – I won the Ortlerbike Marathon, the Eigerbike, the Black Forest Marathon and Estavayer. I also had many 2nd places – but there were races that didn’t go so well. In addition, the year was also marked by headlines of doping in our sport – a very big deal. Finally, I rode in the colors of GTR Cube, a German team but nevertheless, I am still mostly self supported.

 

  • Du hattest einige Änderungen mit der Ausrüstung, dem Team und dem Sponsor, wie hat das deine Wettbewerbsfähigkeit beeinflusst?
  • Wie oben schon erwähnt bin ich für das Team GTR Cube gefahren. Dieses unterstützte mich mit Material. Ansonsten hatte ich keine neuen Sponsoren. Weiterhin unterstützte mich Sponser Sportfoods auch in dieser Saison und natürlich BikErich!
  • You have had some changes of equipment, team and sponsor, what has this done to keep you competitive
  • As mentioned above, I rode for the team GTR Cube who supported me with components. Once again, Sponsor Sportfoods supported me this season and of course BikErich with time, preparation and bike setup! Otherwise, I had no new sponsors….

 

  • Du hast einige grosse Rennen wie das Cape Epic und Swiss Epic verpasst. In den Konferenzen dieser Rennen wirst du immer erwähnt, wie fühlt es sich an, diese zu verpassen, insbesondere da du immer vorne mitgefahren bist?
  • Das tut schon weh, wenn ich sehe, dass die Anderen jetzt dort starten und ich zu Hause sitze und Schule gebe. Oft denke ich natürlich in solchen Momenten, was wohl dringelegen wäre?! Diese Rennen vermisse ich schon sehr, doch leider kann ich nicht mit dem Biken meinen Lebensunterhalt bestreiten und so mache ich halt, was ich auch gerne mache,   Schule geben! Auch da gibt es immer wieder schöne Momente!
  • You missed some big races this year such as Cape Epic and Swiss Epic. You always get a mention at these events, how does it feel missing these, especially as you have done so well when you have entered.
  • It hurts when I see that the others are on the line ready to start starting and I’m sitting at home or in school teaching. Often, of course, I think at such moments, whats best? I miss these races a lot, but the reality is I can’t make a living with biking alone and so I do what I like to do, work with the kids at school! There are always nice moments and we do have a lot of fun!

 

  • Was ist der Schlüssel deine Kraft und Ausdauer zu erhalten, um diese anstrengenden Rennen anzugehen?
  • Dran bleiben 😉 nein im Ernst man muss wirklich immer etwas machen und ich investiere nach wie vor viel Zeit ins Training. Aber ich mache es halt einfach gerne und es gibt mir einen guten Ausgleich zum Schulalltag. Zudem habe ich seit einem Jahr eine Trainingspartnerin und so machen die Runden auf dem Bike einfach total viel Spass!
  • What is the key to keeping your enduring fitness to tackle some gruelling races?
  • Stay focused 😉 no seriously, you really always have to do something and I still invest a lot of time in training. I just like to do it and it gives me a good balance to school life. In addition, I have a training partner for a year and so they make the laps on the bike an awful lot of fun!

 

  • Es gab Kontroversen dieses Jahr, die deine Podiumsplätze beeinflusst haben – Riders, die gedopt haben oder nach einer Sperre zurückkehrten … was sind deine Gedanken dazu?
  • In solchen Moment habe ich oft gedacht, jetzt ist glaube ich der Moment gekommen, um dem Rennsport den Rücken zu kehren!! Ich kann es einfach nicht verstehen!! Warum dopt jemand in unserem Sport? Es gibt ja nicht mal wirklich viel Geld zu verdienen!!
    Was mich auch wütend macht, dass solche Fahrerinnen wieder fahren dürfen!! Ich finde einmal gedopt immer gedopt!! Das ist meine Meinung und ich bin ganz ehrlich ich stehe nicht gerne neben einer Dopingsünderin auf dem Podest!!
    Beim Kronplatzmarathon, den ich wirklich gewinnen wollte, macht es mich besonders traurig/wütend, dass die Nisi mir den Sieg gestohlen hat, denn auch wenn mir der Sieg noch zugesprochen wird, ist es einfach nicht mehr das Selbe!! Die Emotionen fehlen, das Gefeiert werden, zumal auch für die Betreuer, die das Ganze nicht miterleben konnten!
  • Controversy this year which altered you podium places… Riders doping or returning after bans… what’s your thoughts here.
  • In such a moment, I have thought, now I believe the moment has come to turn my back on racing !! I just can’t understand it !! Why does someone dope in our sport? There is not even really much money to make !! What makes me angry, is banned riders are allowed to race again! I think once doped always doped!! That’s my opinion and to be completely honest I don’t like to stand next to a dope cheat on the podium !! Take the Kronplatz marathon, I trained hard, raced clean, really wanted to win, it makes me particularly sad and angry that Nisi stole my win, because even if the first position is awarded to me in time, it is simply not the same! The emotions that are celebrated, especially for the supporters, who could not experience the whole thing!

 

 

 

  • 2020 ist ein Olympisches Jahr. Du hast die Schweiz 2012 an den Spielen vertreten. Wie fühlt es sich an, sein Nationaltrikot überzustreifen und für sein Land zu fahren?
  • Das war für mich immer eine Ehre, doch dieses Jahr habe ich zum ersten Mal etwas gehadert und mir ernsthaft überlegt ob ich wirklich an der WM teilenehmen soll. Denn da wir ja keine Nationalmannschaft Marathon mehr haben (schon seit langem) müssen wir uns selber organisieren! Aber was mich wirklich enttäuschte, dass wir sogar das Tricot kaufen sollten!! Und als ich dann die Startliste sah, und dort 19 Fahrerinnen auf der Startliste sah, fragte ich mich schon, kann sich da jeder anmelden und darf dann am Start stehen? Denn wenn wir einen Marathon in der Schweiz fahren, schaffen wir es knapp eine Startreihe zu füllen und jetzt stehen 19 Fahrerinnen im Schweizernationaldress an der Startlinie (dies war ¼ des Starterfeldes!!)! Das würde ja bedeuten, dass Fahrerinnen da wären, doch wo sind diese die ganze Saison? Warum stehen sie nicht an der Startlinie bei der nationalen Marathon Serie? Was läuft falsch? Was könnte man besser machen?
  • 2020 is an Olympic year and you represented Switzerland at the 2012 games. What is it like to pull on your national tricot and ride for your country?
  • It has always been an honor for me, but this year for the first time, I’ve done something about it and seriously considered whether or not to really participate in the World Cup. As we no longer have a national team marathon (for a long time now) we have to organize ourselves! But what really disappointed me was that we represent our country but are told to buy the tricot ourselves !! When I saw the start list and saw 19 riders there, I already asked myself, can anyone sign up and then stand at the start? When we ride a marathon in Switzerland, we “just” manage to fill a starting row and now there are 19 female riders in Swiss national colours at the starting line (this was ¼ of the starting field !!)! That would mean that women riders would be there, but where are these riders the rest of the season? Why are’nt you on the starting line of the national marathon series? What’s wrong? What could be done better?

 

  • Neben dem Racen war es 2018 eine Haupterrungenschaft, den Bus samt Wohnwagen ganz alleine über einige Schweizer Berge zu Veranstaltungen zu fahren. Was ist 2019’s grösster Erfolg abseits der Rennen?
  • Ich habe eine neue Freundin und Trainingspartnerin gefunden, mit der ich so vieles unternommen habe. Auch Erich und ihr Freund verstehen sich gut und so haben wir auch schon gemeinsam Ferien gemacht, das ist doch super, oder?
    Erich hat neu ein E-Bike und so konnten wir in SA im Frühling richtig viele gemeinsame Touren machen, das war super cool!!
  • Away from the racing, in 2018 a big achievement was taking the van and caravan, solo, across some of the Swiss mountains to events. 2019’s off course achievement is?
  • I found a new friend and training partner and I have had some great rides and adventures with her. Her partner and Erich are getting on well, so we’ve all been on holiday together, that’s great, right? Erich has an e-bike and so we were able to do a lot of joint tours together in the spring, which was super cool !!

 

  • Jetzt, ausserhalb der Saison und zurück im Unterricht, was ist da dein Fokus während der Wintermonate?
  • Zwar ausserhalb der Saison aber nicht zurück im Unterricht, denn ich habe ja bereits während der ganzen Saison 80% und mehr gearbeitet. Zudem mache ich ja auch noch Trainingspläne für 2 Athletinnen (coachme.fit) das macht mir Spass. Zudem habe ich im Mai noch eine Weiterbildung angefangen und im August ist noch eine Zweite dazugekommen! Damit ich dann gerüstet ins neue Schuljahr mit dem LP 21 starten kann. Also langweilig wird es mir bestimmt nicht.
  • Going into the off season and back to teaching, what’s the focus over the winter months?
  • Out of season, but not back in class, because I have already worked 80% and more during the whole season. In addition, I also make training plans for 2 athletes (check out coachme.fit) and I enjoy that. In addition, I started another round of training in May and in August, so another has been added! I am also preparing for the new school year with the LP 21. I’m sure it will not be boring in any way or form.

 

 

  • Was sind aus heutiger Sicht deine Ziele für 2020?
  • Das weiss ich jetzt noch nicht! Zuerst muss ich den Kopf etwas freibekommen um dann neue Ziele setzten zu können.
  • Goals for 2020 as things stand?
  • I do not know it yet! First, I have to get my head round things to set new goals.

 

  • Wetter, Pannen und andere unerwartete Dinge haben 2019 eine Rolle gespielt, „well, that’s racing“, aber das Merkwürdigste war ….?
  • Nicht das Merkwürdigste aber das wohl härteste Rennen war die Schweizermeisterschaft in Alpnach. Da hat es von Anfang an geregnet und oben auf dem Glaubenberg war es so kalt, dass ich sogar beim Berghochfahren nicht warm hatte. Auf dem Glaubenberg musste ich mich von Fabienne, Erich und Stephan schlicht neu ankleiden lassen und trotzdem bin ich auf der folgenden Abfahrt fast erfroren. In Alpnach angekommen wollte ich nur noch aufhören!! Doch Erich pushte mich weiter, sodass ich schliesslich doch fertig gefahren bin, den Schweizermeistertitel aber nicht gewinnen konnte! Sondern die Silbermedaille holte!
  • Weather, mechanicals and random unexpected things all played their part in 2019 and well, that’s racing, but the strangest thing was….
  • Not the strangest thing, but arguably the hardest race was the Swiss championship in Alpnach. It rained from the beginning and it was so cold on top of the Glaubenberg that I didn’t even warm up climbing the mountain at race speed. On the Glaubenberg I had to get completely re-dressed by Fabienne, Erich and Stephan and I’m almost frozen on the following descent. Arriving in Alpnach I just wanted to stop! But Erich pushed me on, so I finally rode on and finished the Swiss championship… but could not win! I did bag the silver though!

 

 

 

  • Erfreulichster Sieg und härtester Kampf ….
  • Das Eigerbike auf der neuen Strecke zu gewinnen war super cool! Dieses Rennen zu gewinnen ist immer speziell und macht mich stolz!!
  • Most satisfying win and hardest battle….
  • Winning the Eigerbike on the new circuit was super cool! Winning this race is always special and makes me feel very proud !!

 

  • 2019, oh, ich wünschte ich hätte nicht ….
  • Joker! 😉
  • 2019, oh, I wish I hadn’t……….
  • Pass 😉 That would be telling!

 

  • Gun Rita und Sabine haben aufgehört, ist bei dir das „R“-Wort auf dem Horizont? (Ruhestand)
  • Ja solche Gedanken kommen immer … denn mit dem grösseren Arbeitspensum und dem höheren Alter brauche ich mehr Erholungszeiten, sodass mir die Zeit für das Training fehlt, oder anders gesagt, der Tag hat zu wenig Stunden! 😉 Zudem möchte ich ja nicht einfach mitfahren, sondern ein Wörtchen mitreden können und ob ich das weiterhin schaffen werde? Spass habe ich nach wie vor, doch ob ich meine Erwartungen erfüllen kann? …..
  • Gun Rita and Sabine have stepped aside, any sign of the “R” word (retirement)
  • Yes, such thoughts come around again and again …. because with the larger workload and the older age I need more recovery tims, so I lack the time for training, or in other words, the day has too few hours! 😉 In addition, I don’t want to just ride along, but be competitive and can I continue to do that? I still have fun, but can I fulfill my own expectations? …..

 

  • Du trägst immer noch Baggies, warum nicht Lycra ?
  • Weil ich es cooler finde!Still riding baggies, why not lycra….?
  • Because I think it’s cooler!
  • Welche drei Wörter fassen deine Saison zusammen?
  • What three words sum up your year?
  • Falling down, getting up, On with the ceremonies

 

Race Report: La Tramun. Singletrail Marathon.

Race Report: La Tramun. Singletrail Marathon.

This is really a special race. So first of all, it’s the last race this season and then important to note, I am travelling alone (ie unsupported) to this race. It’s strange to be without Erich, Fabian or Stephan who have been with me throughout the season.

After winning the race in the pouring rain last year, I was looking forward to a hopefully dry race this time around.

On Sunday morning at 6.30 we had to take the bus from Girona to the starting point in Val d’en Bas. The bikes were loaded in trucks and off we went. We drove a good hour by bus and having arrived there I still had to wait for my bike, submit bidons for the feed zones, pack everything I wanted at the finish and what seemed a thousand other small jobs. Very quickly it was time to start and all these things were forgotten because time is too short!

The speaker chatted and suddenly we were called…..  LOS GEHTS, VAMOS!

The first 2 km were local, many changes of direction, not my cup of tea, but not so bad, I knew that we would soon be on the first longer climb. In the ascent I found a good rhythm and was able to overtake rider after rider, everything went well and I was in really good spirits! After about 8 km the first downhill section and here we go, someone buzzed my rear wheel and I went over the bars. I was lucky and didn’t get hurt after a quick self-check but more importantly, nothing on the bike was broken!

While I „sorted“ myself to ride on, 2 women overtook me (I did not see them). But I restarted and rode very cramped and tight after my fight with my bike. It transpired my bike bucked right and threw me down a few times, how many times I do not know exactly, because at some point I stopped counting and I focussed on the finish! My mantra was: „stay relaxed!“ Even with this in mind it took until the second feed zone until it finally it worked and I regained focus and got in the groove again. Up till this point I lost a lot of time in the downhill! Uphill was still good going and I made progress once more.

In the first feed zone, Charlotte wasn’t really organized or prepared to give me a bottle! (Maybe it would have been better from the organizer… !). So, I rode on! Up and down we went on trails, it’s really a super cool track. It asks a lot of you because you can never recover, you must always be fully focused! Once, we drove through the forest and the sun blinded me so that I couldn’t see anything. I thought I wouldn’t have this problem this year. Also, when I was at this big stage, I couldn’t ride up it last year without help, because it was so slippery, I also had to smile with these memories from the previous race.

After about 3 hours I passed the second feed zone, finally, because my bidon was so empty! I stopped and drank two cups of water before I changed my bidon here. Now it was 33 km to the finish and fortunately the cramping eased a bit and I rode down in better condition. With all the earlier crash drama it was too late to do anything against the leaders! At least I could enjoy it a bit more! Since I had no idea where I was placed, I simply rode my race with the goal to be as quick and safe as possible, making it to the finish in one piece. (and in good style of course).

The climbs in this second part were shorter, but steeper and more technically demanding. When I had mastered them successfully, this brought a smile on my face! A section went up over flagstones and it needed full concentration, it was really strenuous and felt like it would never end! Whenever you thought you’ve made it, it just kept coming at you! You think it’s just down and flat to the finish, well, the next ramp comes!

Finally, it was done and down to the last 5 k. Left and right around the trees and where last year were still streams, this time was actually a dry trail!

I arrived after about 5 hours at the finish, an hour faster than last year, but frustratingly only 4th! At the finish I was met by Knut, who was actually very relieved, because he was told that I fell and was in the hospital. Fortunately given the circumstances, was not the case, it could have been much much worse!

Despite the fact that the race didn’t go according to plan, I was finally satisfied and luckily I only had bruises and abrasions not breaks and sprains! As a bonus, I managed to cross the finish line with a smile!

Many thanks to Knut and Laura who supported me on site and to the whole organization for the great race!

I’m looked forward to seeing the plane, being at home, seeing the school and my friends, and I’m going to give the body some well-deserved rest, so that I can recover from all the injuries of the last races!

I thank the sponsors for the support and everyone that has supported me in any way through the year, because I cannot do it without you!

THANKS! THANK YOU VERY MUCH! THANKS! THANK YOU VERY MUCH! THANKS! THANK YOU VERY MUCH!

La Tramun – der Single – Trail – Marathon

La Tramun – der Single – Trail – Marathon

Die ist wirklich ein spezielles Rennen. Also erstens ist es das letzte Rennen diese Saison und dann reise ich alleine (heisst ohne Betreuer) an dieses Rennen.

Nachdem ich letztes Jahr, bei strömendem Regen, das Rennen gewinnen konnte, freute ich mich auf ein hoffentlich trockenes Rennen. 😊

Am Sonntag morgrn um 6.30 Uhr mussten wir mit dem Bus von Girona zum Startort Val d‘en Bas fahren. Die Bikes wurden in Lastwagen verladen und los konnte es gehen. 

Wir fuhren gut eine Stunde mit dem Bus 🚌 dort angekommen musste ich noch auf mein Bike warten, Bidons für die Feedzonen abgeben alles was zurück zum Ziel musste in eine Tasche verpacken und schon war es Zeit zum Start. Einfahren fiel weg, da die Zeit zu knapp!

Der Speaker plauderte und plötzlich hiess es LOS!

Die ersten ca. 2 km waren in der Fläche, mit vielen Richtungsänderungen, gar nicht mein Ding, doch halb so,schlimm, wusste ich doch, dass es schon bald in den ersten längeren Aufstieg ging. 

Im Aufstieg fand ich einen guten Rhythmus und konnte FahrerIn um FahrerIn überholen, es lief alles gut und ich war guten Mutes! 

Nach ca. 8 km kam die erste Trail – Downhill – Passage und da passierte es auch schon 🙈 jemand touchierte mein Hinterrad und ich stieg über den Lenker ab. Ich hatte Glück 🍀 im Unglück und nichts am Bike war kaputt! 👍 Auch mir ging es soweit gut! Während ich mich wieder „sortiert“ hatte, um weiter zu fahren, haben mich 2 Frauen überholt (habe ich nicht gesehen 😉). Doch ich fuhr doch sehr verkrampft und hatte meinen Kampf mit meinem Bike 😬, so bin ich doch einige Stellen gelaufen, die eigentlich fahren würde! Denn mein Bike bockte richtiggehend und warf mich noch das eine oder andere Mal ab, 😰 wie oft weiss ich nicht genau, denn irgendwann habe ich aufgehört zu zählen und mir vorgenommen, einfach im Ziel anzukommen! Mein Mantra war: „locker bleiben!“ Doch es dauerte bis nach der zweiten Feedzone, bis es endlich wirkte! 😰 Und bis dort verlor ich in den Abfahrt viel Zeit! Bergauf ging es weiterhin gut und ich kam gut voran. 

In der ersten Feedzone, stand Charlotte nicht wie abgemacht, um mir eine Flasche zu geben 😬!  (Hätte sie doch besser dem Veranstalter gegeben!) 🤔So fuhr ich weiter! Auf und ab ging es auf Trails weiter, es ist wirklich eine super coole Strecke, doch sie fordert einem richtig, denn man kann sich nie erholen, muss immer voll fokussieret sein! Einmal als wir so durch den Wald fuhren und die Sonne ☀️ blendete, dass ich nichts sehen konnte, dachte ich mir dieses Problem hatte ich letztes Jahr nicht! 😉 Oder als ich bei dieser grossen Stufe war, wo ich letztes Jahr ohne Hilfe nicht hochgekommen bin, weil es so rutschig war, musste ich auch schmunzeln. 😉

Nach ca. 3 stunden kam ich bei der zweiten Feedzone vorbei, endlich, denn mein Bidon war so was von leer! 🤪 ich stoppte und kippte gleich mal zwei Becher Wasser 💦 in mich hinein, bevor ich meinen Bidon wechselte, hier hätte. Ich jetzt zwei mitnehmen können, den Charlotte stand auch hier 😳 warum auch immer? 🤔 Jetzt waren es noch 33 km bis ins Ziel und plötzlich löste sich die Verkrampfung etwas und ich fuhr wieder viel besser runter, 😊 Leider zu spät um noch etwas gegen vorne ausrichten zu können! Doch konnte ich es immerhin etwas mehr geniessen! 🥰 Da ich keine Ahnung hatte wo ich stand, fuhr ich einfach mein Rennen mit dem Ziel möglichst nicht mehr zu stürzen und „heil“ ins Ziel zu kommen.

Die Anstiege in diesem zweiten Teil waren kürzer, aber steiler und auch technisch anspruchsvoller. Als ich jeweils wieder einen gemeistert hatte,zauberte dies ein Lächeln auf mein Gesicht! 😊 Eine Passage ging über Steinplatten hoch und da war wirklich volle Konzentration gefragt und es warrichtig anstrengend und es wollte nicht mehr enden! Immer wenn du denkst, jetzt hast du es geschafft, geht es nochmals weiter! 🤪

Immer wenn du denkst, es geht nur noch runter und flach bis zum Ziel, kommt die nächste Rampe! 😜 Doch endlich war es geschafft und die letzten 5 k. Waren unten in der Fläche, links und rechts um die Bäume 🌳 und da wo letztes Jahr noch Bäche waren, war diesmal doch tatsächlich ein Trail! 😉 

So,kam ich nach gut 5 Stunden im Ziel an, zwar eine Stunde schneller als letztes Jahr, aber doch nur 4te! 🤔 

Im ziel wurde ich von Knut empfangen, der ein Felsbrocken vom Herzen viel, denn es wurde ihm mitgeteilt, dass ich gestürzt wäre und im Krankenhaus sei, was zu, Glück nicht der Fall war! 

Trotz dem nicht nach Plan verlaufenen Rennen, war ich schlussendlich doch zufrieden 😀 mit dem Rennen und dass ich zum Glück nur Prellungen und Schürfung abbekommen habe! Und konnte die Ziellinie mit einem lächeln überqueren! 😊

Vielen Dank an Knut und Laura, die mich vor Ort unterstützt haben und an die ganze Organisation für das tolle Rennen! Cool finde ich es, dass der Veranstalter, die Bidons von nicht betreuten Athleten mit zur Feedzone bringt und man so mit dem eigenen Getränk fahren kann! 🙏

Jett freue ich mich auf zu Hause, die Schule und meine Freunde und werde dem Körper etwas Ruhe gönnen, dass er sich von all den Blessuren der letzten Rennen erholen kann!

Ich danke den Sponsoren für die Unterstützung und allen die mich in irgend einer Art durch das Jahr unterstützt haben, denn alleine geht es nicht! 

DANKE! DANKESCHÖN! 🙏  DANKE! DANKESCHÖN! 🙏  DANKE! DANKESCHÖN! 🙏 

Wäldercup Titisee – Neustadt

Wäldercup Titisee – Neustadt

We all have these moments, so, very spontaneously I decided in the middle of the week that I would go and enter a race on Sunday.

Erich found out about the race in Titisee – Neustadt after browsing the internet and 60% of the 60km in this race are on trails – and that, in Germany, given the forest restrictions, made me even more curious.

We set off on Sunday morning to Titisee – Neustadt for the race. I even managed to motivate Stephan as well! There must have been something in the air, he was even more spontaneous and decided to start only on race day itself!

But there’s more, Fabienne wanted to cycle from Rohr to Neustadt – Titisee, 100km !!! We are all crazy!

The weather was at its best, although it was still a bit cold when we drove by car, but hardly a cloud in the sky. The start was at 10.30, so it would certainly be a little warmer then!

The start was on the uphill facing landing area of the ski jump, the bit which slows the ski jumpers down. There was an additional bonus too. We were allowed to start as elite riders  at the very front, so we were almost already at the top of this hill! 😉 A little harsh for those at the back with a steep climb immediately after the off but we were happy to be where we were.

I was really looking forward to the race and especially to the variety of trails. Since the race was run for only the 2nd time, not too many riders have discovered it yet. 😉 Too bad, because the track is really great! On reflection I think a participant limit is essential, too many riders would cause traffic jams on the trails, which would spoil the ride and be a pity!

The start was pretty fast, everyone wanted to secure a good position for the narrow trails.

First there was a short climb on gravel, and then another a little longer! So that gave enough time to position yourself! I could believe (if I saw this correctly) that I was placed second in the women’s category. Schneider, who was ill, as she told everyone in the interview before the start, set a fast pace. I could not and would not follow her but decided to ride my own race.

After about 7km we approached the first section of trail. I had free rein and could really enjoy the descent! Next, the track was initially on a trail and later on gravel on the second longer climb up to Hochfirst.  Shortly before I was at the top Eibl joined me (in training mode ;-)). I could still hold my own and led down the descent before her, but when it got wider, she overtook me. I followed her and saw where she could gain ground! I tried to do the same, but I did not do as well as she did, so she pulled away from me. She also had a good kick on the climb and could open up a little more.

Then we were constantly up and down over the next 15km to the finish line for the first time. At km 21 I was expecting Erich with a fresh bidon but he wasn’t to be seen. Where was Erich? Whenever he isn’t where we planned to meet, I’m a little worried that something might have happened. I’m glad if I see him then at the next food or drink station in one piece!

On we went, gravel, trails, steep and crisp climbs, many roots, all on trails, it was really great and despite the effort, I had a big smile on my face! After about 1:45 hours I rode for the first time through the finish. Erich was standing there with a new bidon, which I desperately needed, because I was „empty“! It was very good to see him.

Just before I passed the finish, I could see that Eibl had caught up with Schneider, and my distance to her was not that great.

I quenched my thirst and was a little scared that the bottle would be empty very quickly and it would not be enough to reach km 51 !! I rode on all alone and tried to keep up the pace to get around at about the same time for the second lap.

When I was near Hochfirst, I thought I could see Eibl in front of me, but I was really not sure. But when I finally caught up with her things were clear. She wasn’t feeling well and I asked her what she had! I tried to persuade her and give a little help by working with her. Eventually I rode back up to second position, but had no idea how far Schneider was in front of me! (I found out later that Eibl had pulled up, she was definitely not well!)

I gave everything, but I couldn’t catch up with Schneider! I completed the course just under 3.5 hours and was second across the finish line!

The GTR Cube could once again celebrate a double victory!

I would also like to congratulate Stephan, who finished his race in 6th place! BRAVO!

Wäldercup Titisee – Neustadt

Wäldercup Titisee – Neustadt

Sehr spontan habe ich mich mitte Woche entschieden, dass ich am Sonntag noch ein Rennen fahren könnte.

Erich ist im Internet auf das Rennen in Titisee – Neustadt gestossen und es soll in diesem Rennen von 60km 60% auf Trails gefahren werden und das in Deutschland, dies machte mich neugierig.

So machten wir uns also am Sonntagmorgen auf den Weg nach Titisee – Neustadt zum Rennen. Ich konnte sogar noch Stephan dafür begeistern! Und er war dann also noch spontaner und hat sich erst gestern für einen Start entschieden!

Fabienne wollte von Rohr nach Neustadt – Titisee mit dem Bike fahren, 100km!!!

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, zwar war es noch etwas kühl als wir mit dem Auto losfuhren, doch kaum ein Wölklein am Himmel.

Der Start war auf 10.30 Uhr angesagt, sodass es sicher noch etwas wärmer werden würde bis dann!

Der Start war auf dem Auslauf der Sprungschanze, zum Glück durften wir als Elite ganz vorne starten, sodass wir fast bereits zuoberst waren! 😉

Ich war mega gespannt auf das Rennen und vor allem auf die vielen Trails. Da es das Rennen erst zum 2ten Mal gab, haben es noch nicht allzu viele FahrerInnen entdeckt. 😉 Eigentlich schade, denn die Strecke ist wirklich super! Ich denke jedoch ein Teilnehmerlimit ist unbedingt wichtig, damit es nicht zu Staus auf den Trails kommt, denn das wäre wirklich schade!

Der Start war ziemlich schnell, wollten sich doch alle möglichst eine gute Position sichern für die Trails.

Doch zuerst ging es einen kurzen Anstieg auf Schotter, und dann noch einen etwas Längeren! Sodass genug Zeit war, um sich zu positionieren! Ich konnte mich (sofern ich das richtig sah) an zweiter Position der Frauen einordnen. Schneider, die zwar krank war, wie sie am Interview vor dem Start mitteilte, schlug gleich ein hohes Tempo an. Ich konnte und wollte ihr nicht folgen, sondern mein Rennen fahren. Nach ca. 7km kam dann auch schon der erste Trail. Ich hatte freie Fahrt und konnte die Abfahrt wirklich geniessen! Weiter ging es zuerst auf einem Trail und später auf Schotter in den zweiten längeren Aufstieg hinauf zum Hochfirst zur ersten Verpflegung. Kurz bevor ich ganz oben war schloss Eibl zu mir auf (im Trainingsmodus ;-)). Ich konnte mich zwar noch behaupten und vor ihr in die Abfahrt, doch als es dann etwas breiter wurde, überholte sie mich. Ich konnte ihr ziemlich lang folgen und sah auch, wo sie Boden gut machen konnte! Ich versuchte es ihr gleich zu tun, doch gelang dies mir nicht ganz so gut wie ihr, sodass sie mich abhängte. Auch hatte sie einen guten Tritt im Aufstieg und konnte mich abhängen.

Danach ging es in einem ständigen auf und ab, die nächsten 15km bis zur ersten Zieldurchfahrt. Bei Kilometer 21 war dann die nächste Verpflegung, wo auch Erich stehen sollte, denn er stand nicht dort und so konnte ich keinen neuen Bidon nehmen! Wo war Erich?! Wann immer es vorkommt, dass Erich nicht dort steht, mache ich mir schon etwas Sorgen, dass vielleicht etwas passiert sein könnte. So dass ich froh bin, wenn ich ihn dann bei der nächsten Verpflegung unversehrt sehe!

Also fuhr ich weiter, auf Schotter, auf Trails, steile und knackige Aufstiege, viele Wurzeln auf den Trails, es war wirklich toll und ich hatte trotz Anstrengung ein Lächeln im Gesicht!

Nach ca. 1:45 Stunden fuhr ich zum ersten Mal durchs Ziel und Erich stand dort mit einem neuen Bidon, den ich dringend brauchte, denn ich war «ausgeschossen»! Kurz bevor ich das Ziel passierte konnte ich sehen, dass Eibl zu Schneider aufgeschlossen hatte, mein Abstand aber auch nicht so gross war.

Ich löschte meinen Durst und hatte etwas Angst, dass die Flasche sehr schnell wieder leer sein würde, und somit nicht bis zu Kilometer 51 reichen würde!! Ich fuhr und fuhr, ziemlich alleine und versuchte auf der zweiten Runde möglichst das Tempo hoch zu halten um etwa in der gleichen Zeit rum zu kommen.

Als ich kurz vor dem Hochfirst war, meinte ich vor mir Eibl erkennen zu können, war mir aber wirklich nicht sicher. Doch als ich sie schliesslich aufgeholt hatte, war sie es wirklich. Es ging ihr nicht gut und ich fragte sie, was sie hätte! Ich versuchte ihr gut zuzureden und einen Tipp zu geben. So fuhr ich also wieder an zweiter Position, hatte aber keine Ahnung wie weit Schneider vor mir war! (Eibl gab dann später auf!)

Ich gab alles, doch Schneider konnte ich nicht mehr aufholen! So fuhr ich schliesslich nach knapp 3.5 Stunden als zweite über die Ziellinie!😊😊😊

So konnte das GTR Cube einmal mehr einen Doppelsieg feiern! 😊

Gratulieren möchte ich auch Stephan, der sein Rennen als 6ter beendete! BRAVO!👍

Marathon World Championships in Grächen

Marathon World Championships in Grächen

At the beginning of the year, I said to myself that I would only start at the Marathon World Championships if I am competitive and have a chance to be in the front and ride for the win.

Having not really been able to regain my full performance in the last few races and having been disappointed both at the National Park Marathon and at the Marathon SM, I seriously considered my current form and not starting!

Erich, Fabi and Stephan however thought that I should, being Swiss, have some obligation to start at a World Cup in Switzerland!

So when all was said and done, there we were on Friday after school on the way to Valais. Our accommodation was at the campsite in Randa, the association doesn’t support the marathon riders in a World Cup! Once there, we put our caravan on the pitch in darkness and then crawled right into bed and slept deeply!

On Saturday we drove first to Grächen, because I wanted to look at the start and the final loop around around Grächen. Fabi and Stephan accompanied me while Erich waited in Grächen for us.

After the start loop that we found, we were misdirected and found ourselves on the first descent to Kalpetran again. When we realized this, we were already quite low, so I called Erich to arrange for him to pick us up in Kalpetran (Feedzone 1). All good practice descending. We drove to Feedzone 2 in Ackersand before heading up to Törbel (Feedzone 3) to check the course for Sunday. From Törbel, Stephan and I rode down to Kalpetran, where Erich picked us up again. Back to the campsite, have lunch and go up to Grächen to collect the start number. But oh dear, what a long line! Erich and Stephan sacrificed themselves to stand in the queue, while Fabi and I were still looking for the final route, this time we found it, thank you Grete!

We were just back when the boys got the start number, so they had stood for 30 minutes!

Next we had to wait another half hour until the team manager meeting! When we finally wanted to drive into the valley, we could not get out of Grächen and had to wait another 30 minutes in the car until we were finally allowed to drive! Traffic chaos is understandable with so many teams, cars and support on such small roads. It meant 7pm at the camping, bike service, check and wash! Teamwork was the order of the day and we were finally able to eat shortly before 8 pm and the bike was ready for tomorrow!

Sunday

At 7:15 in the morning we drove off to Grächen. We wanted to get as high up and close to the start as possible, we knew parking would be a challenge.  After the warm up, the start was scheduled for 9am. I was on the front row, really looking forward to the race, the weather was fine and the track was super cool!  On top of all this, the atmosphere was great and it felt good to be lining up with the other riders.

In my “old age”, I’m no longer a fast starter, and it started pretty quick from the off. No wonder, because the field had 80 world class riders ready to race. I think it was the largest entry in all the World Championships that I have ridden.

Anyway, I couldn’t keep in the first group and rode alone somewhere in between! After the start lap, we went out of Grächen and into the first long downhill on singletrack. Shortly before the trails, I could see Jennie in front of me. Unfortunately, I couldn’t overtake her before we entered the trail, so I had to ride behind her for a while. When I was finally able to pass, I immediately pressed on. Soon I closed on more female riders who let me through more or less quickly depending on the state of the trail.

From Kalpetran it went first a bit up and down, until the next somewhat longer ascent of about 400hm. Here I was able to catch up with Ariane. I would like to have ridden with her, but unfortunately she couldn’t match my pace. The distance between us was not large and so she closed in the downhill to me! This was partly due to knowing the track, unlike myself.

After arriving in Ackersand, the climb up to Tröbel came 14km from the start, I found a good rhythm and made good progress. I left Ariane a fair way behind me, but the race was still long, and I knew she could come back suddenly! Looking back, I could actually see a Swiss rider closing the gap, but I was not sure who it was. Looking up, I wasn’t mistaken, it was Fiona ahead and I was able to catch and hang on to her. Together we were able to close up to Florence and now the top 10 were within reach, plus we were now up in Törbel!

But then, at the beginning of the descent, still on asphalt, me at the head of this group, both my wheels skidded and I hit the road quite hard… ouch…. No one likes to take a fall.

Back on my feet I had to check myself and the bike, critically I wanted to know whether everything still worked, fortunately the next Feedzone arrived! Everything was still working, nothing damaged or broken. Great luck!

The downside of this little episode, the others were gone, of course!

In the feed zone in Kalpetran I was almost on the floor again because the rider in front of me suddenly put her bike across my path and nearly took me out.

To St. Niklaus it was a constant up and down, peppered with very steep ramps! Here I lost a bit of ground, but then on the ascent to Grächen, it all went well again and I could almost catch up with Spitz. Just when I was settling into the race properly after all the drama the buckle on my right shoe broke. I couldn’t build the same pressure on my pedals anymore! Such a pity! Nevertheless, I gave everything in the last 10 k and finally finished the race in 13th position and was the 2nd placed Swiss woman!

I was happy with my performance today, but not really with the final rank!

But it was really nice to ride a World Cup in this fantastic weather and for these fans! Thank you for the BEST support I could have wished for.

Thanks also to my supervising team! Everything once again worked SUPER SMOOTHLY and you gave me so much support!

Congratulations to Pauline Ferrand Prevott on the XC Marathon World Title and Robin de Groot on the 🥉!!

Marathon WM in Grächen

Marathon WM in Grächen

Anfang Jahr sagte ich, dass ich nur an der Marathon WM starten werde, wenn ich Chancen habe um vorne mitfahren zu können.

Nachdem ich in den letzten Rennen nicht wirklich meine volle Leistung abrufen konnte, und sowohl am Nationalpark Marathon wie auch an der Marathon SM eher enttäuscht war, überlegte ich mir ernsthaft nicht zu starten! 

Erich, Fabi uns Stephan fanden aber, dass ich an einer WM in der Schweiz starten sollte! 

So machten wir uns also am Freitag nach der Schule auf den Weg ins Wallis. Unsere Unterkunft war auf dem Camping in Randa, da der Verband  die Marathon FahrerInnen an einer WM nicht unterstützt! 😢 Dort angekommen stellten wir unseren Wohnwagen in Dunkelheit und krochen danach gleich ins Bett und schliefen tief und fest! 

Am Samstag fuhren wir als erstes nach Grächen, denn ich wollte mir die Startschlaufe und die Schlussrunde rund um Grächen anschauen, Fabi und Stephan begleiteten mich während Erich in Grächen auf uns wartete. 

Nach der Startschlaufe, die wir fanden, 👍 wurden wir bei der Schlussrunde falsch geleitet und fanden uns auf der ersten Abfahrt nach Kalpetran wieder. Als wir es realisierten waren wir bereits ziemlich weit unten, sodass ich Erich anrief, damit er uns in Kalpetran (Feedzone 1)  abholen konnte. 😊 Mit dem Auto fuhren wir dann noch die Feedzone 2 in Ackersand an, bevor es hoch nach Törbel ging (Feedzone 3) für morgen Sonntag. Von Törbel fuhren Stephan und ich runter nach Kalpetran, wo Erich uns wieder abholte. Zurück zum Camping, kurz etwas essen und hoch nach Grächen, um die Startnummer zu holen. Doch oh Schreck welch lange Schlange! 😳 Erich und Stephan opferten sich anzustehen, während Fabi und ich noch die Schlussrunde suchten, diesmal fanden wir sie, danke Grete! 🙏😉

Wir waren gerade zurück als die Beiden eben die Startnummer bekamen, also 30 Minuten angestanden! 😜

Jetzt mussten wir noch eine halbe Stunde warten bis zum Teammanager Meeting! Als wir schliesslich ins Tal fahren wollten, konnten wir nicht mehr aus Grächen raus und mussten wieder 30 Minuten im Auto warten, 😬 bis wir endlich fahren durften! Heisst 19.00 beim Camping, Bike musste noch gewaschen werden und gegessen hatten wir auch noch nicht! Jetzt war Teamwork angesagt und kurz vor 20 Uhr konnten wir endlich essen und das Bike war ready für morgen! 👍🙏😊

Sonntag

7.15 Uhr fuhren wir los nach Grächen (damit wir nicht all zu weit gehen musste bis zum Start, heisst möglichst weit oben parkieren konnten!), 9.00 Uhr dann der Start! 🚲💨 Als ich so in der ersten Startreihe stand freute ich mich wirklich auf das Rennen, 😊 das Wetter passte und die Strecke war super cool! Und die Stimmung super!! Wallis eben! 😉

Doch auch im Alter werde ich nicht mehr zur Schnellstarterin, 😉 und es wurde ziemlich schnell gestartet! 🚲💨💨 Was kein Wunder war, denn dass Feld mit 80 Fahrerin war richtig gross (ich glaube das Grösste seit ich Marathon WMs fahre!) 👍🤪

Jedenfalls konnte ich mich nicht im ersten Feld halten und fuhr alleine irgendwo dazwischen! Nach der Startrunde ging es dann raus aus Grächen und zum ersten langen Downhill auf Singletrail! Kurz vor den Trails konnte ich Jennie vor mir sehen, doch leider konnte ich sie, vor dem Trail, gerade nicht mehr überholen, sodass ich eine ganze Weile hinter ihr herfahren musste. 😢 Als ich sie endlich überholen konnte, hängte ich sie auch gleich ab. Schon bald schloss ich auf weitere Fahrerinnen auf, die mich mehr oder weniger schnell passieren liessen! 🙏

Von Kalpetran ging es zuerst etwas auf und ab, bis zum nächsten etwas längerem Aufstieg, so ca. 400hm. Hier konnte ich zu Ariane aufschliessen. Gerne wäre ich mit ihr gefahren, doch leider konnte sie mir nicht folgen! 😢 Der Abstand war nicht gross und so schloss sie im Downhill zu mir auf! (im Gegensatz zu mir kannte sie die Strecke!)

Nach der Verpflegung in Ackersand, kam der Anstieg hinauf nach Tröbel 14km, ich fand einen guten Rhythmus und kam gut voran. Und liess Ariane nun wirklich hinter mir, doch das Rennen war immer noch lange und sie konnte plötzlich wieder kommen! Bei einem Blick zurück konnte ich tatsächlich eine Schweizerin näher kommen sehen, war mir aber nicht sicher wer es war. Doch ich hatte mich nicht getäuscht, es war Fiona, die ich auf der Rechnung hatte! 😉 Ich konnte mich ihr anhängen und schon bald konnten wir zu Florence aufschliessen und die Top 10 waren in Reichweite, wir waren jetzt oben in Törbel! 😳 😎

Doch dann geschah es zu Beginn der Abfahrt noch auf Asphalt, ich an der Spitze dieser Gruppe, rutschten mir beide Räder weg, 😬 und ich schlitterte über den Boden! AUTSCH! 😰😰😰

Wieder auf dem Bike musste ich mich zuerst wieder sammeln, vor allem wollte ich kurz checken, ob auch alles noch funktionierte, denn die nächste Feedzone, kam gerade! Alles funktionierte noch! Glück gehabt! 🍀😉

Leider waren die Anderen natürlich weg! 😢

Unten in der Feedzone in Kalpetran fast der nächste Sturz, denn die Fahrerin vor mir stellte ihr Bike plötzlich  mir quer, 😳 um ein Haar ging ich wieder zu Boden! 😜

Bis St. Niklaus ging es in einem ständigen auf und ab weiter, gespickt mit sehr steilen Rampen! Hier verlor ich glaub etwas Boden, doch dann im Aufstieg hinauf nach Grächen, lief es wieder recht gut und ich konnte fast wieder zu Spitz aufschliessen. Doch just in dem Moment riss die Schnalle bei meinem rechten Schuh, 😬🙈 sodass ich keinen richtigen Halt mehr hatte!  So konnte ich natürlich nicht mehr den gleichen Druck aufbauen! Schade! Trotzdem gab ich auf den letzten 10 Kilometern nochmals alles und konnte schliesslich auf Rang 13 das Rennen beenden, und wurde so 2t beste Schweizerin! 😊👍😊

Mit meiner Leistung war ich heute ganz zufrieden, nicht wirklich mit dem Rang! 😬

Aber es war richtig toll, bei diesem Wetter und diesen Fans eine WM zu fahren! Danke ihr seit einfach die BESTEN! 👍👏😊😎

Danke auch an mein Betreuer – Team! Ich habt einmal mehr SUPER Funktioniert und mich so toll unterstützt! 😍😘

Herzliche Gratulation an Pauline Ferrand Prevott zum 🌈 Titel und Robin de Groot zur 🥉!! 👏👏👏

 

Swiss Masters Race Report

Swiss Masters Race Report

When I checked my bag again in the morning, making sure I had really packed everything, Erich cast an eye over what I was taking and commented that this wasn’t the Snow Epic and it was September, not February…

At the start number issue, they even said that it would stop raining for the start……. this wishful thinking never happened, so I started with leggings, thick rain jacket, buff and headband.

The start went quite well and initially I could ride with Sosna. I could admire her style and speed as we rode together. Lüthi was back a little and I had to let Sosna pull us along and I rode somewhere in between. When I saw that Darbeley and Lüthi were coming back at me riding together, I decided to speed up to match them. This worked out well at first but before the meadow passage, I had to let the two go. I started to freeze and get really cold in my core and had trouble turning my legs. On the downhill along with not working so hard, we had to ride practically in a stream and I got even colder and wetter, I only shuddered even more.

I was already thinking about pulling up and ending the race on the Glaubenberg. However, Erich, Fabi and Stephan stood there with a new rain jacket, Gilet and winter gloves and basically dressed me in dry kit. I couldn’t even close the zipper itself, let alone put on the gloves. I was so cold I was helpless, like a child. I started again, but I wasn’t warm, the fast departure left me shivering even more but working again would get me warm, hopefully.

Already I started to catch Darbeley, she was also at the Schlottern (she also rode with shorts and only one gilet !!!!).

Then I lost my way, because a route marker arrow or sign was missing.  When I rode down like that, my teeth were chattering and my muscles in my arms were cold and very stiff.

Throughout the downhill, I hoped they would finish the race early….but they let us continue. I wanted to stop, but Erich chased me on. I was unbelievably cold at this point…..

At least I had to kick back now and slowly I was getting a little warmer. At the refreshment stations I took to my Sponser gel, my body urgently energy as I was using so much to keep warm and ride! I struggled more badly than well up to Ächerlipass and it was finally getting warmer, so I could actually open the zipper of my rain jacket.

Finally I arrived at the top, I felt well in myself again and went on the downhill. It made things more fun as I didn’t have to shiver uncontrollably anymore. The trails were sometimes quite demanding and slippery, so I gasped in between, that I really do not „like“ this anymore, but I could ride everything!

At the bottom I still had to ride around the airfield, so I wondered when “this corner” and “that corner” would end, because the energy level was already on „reserve“. Then finally the finish appeared on my left side, but I still had to make a loop away from it until I could cross the creek to get down to the finish. I could only wish I was at the finish already and the torture could be over!

I finally made it and came to the finish line after more than 5 hours. Totally exhausted and half frozen. Colder than I had been for a long time.

Lüthi won the Swiss title – congratulations to her, I secured a podium place and silver medal! I’m very happy with my silver medal, because I really had to dig deep and earn it

For me the whole event was borderline, even if it was the same for everyone! Some had to give up the race because of the conditions and the cold. In all honesty if Erich had not chased me on the second lap, I probably would not have finished it either. This is a testament to what great support can do in helping me push through the hard times.

Importantly with this race result, I secured the overall victory of the Garmin Bike Classic early in the series due to hard work and previous results.  This is despite not needing to race for points in Einsiedeln.

This series victory means I can focus on the Marathon World Championships in Grächen (VS) which takes place on the same date! I just hope the conditions are better even though its later in the year.

My heartfelt thanks go to Erich, Fabi and Stephan, who despite the appalling weather conditions have stuck to the track and kept motivating me to keep going. THANK YOU!

Schweizermeisterschaft in Alpnach

Schweizermeisterschaft in Alpnach

Als ich heute morgen meine Tasche nochmals kontrollierte, ob ich auch wirklich alles eingepackt hatte, meinte Erich, wir gehen nicht ans Snow Epic. 😯

Bei der Startnummerausgabe, meinten sie dann sogar, dass es aufhören würde zu Regen bis zum Start.

Tat es nicht, und so startete ich mit Beinlingen, dicker Regenjacke, Buff und Stirnband. 

Der Start ging ganz gut und ich konnte anfangs sogar mit Sosna mitfahren. Ich konnte ihren runden Tritt bewundern.  😉

Lüthi liess dann abreissen und ich musste Sosna wenig später auch ziehen lassen. So fuhr ich also irgendwo dazwischen. Als ich dann sah, dass Darbeley und Lüthi zusammenfuhren, entschied ich mich Tempo raus zunehmen um mit ihnen zu fahren. Dies klappte dann zuerst auch ganz gut. Doch vor der Wiesenpassage , musste ich die Beiden gehen lassen, ich begann zu frieren und hatte Mühe, die Beine drehen zu lassen. 😜 Auf der Abfahrt kam dann noch hinzu, dass wir praktisch in einem Bach fahren mussten und ich noch kälter bekam, sodass ich nur noch schlotterte. 😨

Ich spielte bereits mit dem Gedanken, das Rennen auf dem Glaubenberg aufzugeben.  Doch Erich, Fabi und Stephan standen mit neuer Regenjacke, Gilet und Winterhandschuhe dort und kleideten mich neu ein. Ich konnte nicht mal selber den Reissverschluss schliessen, so kalt war mir, geschweige die Handschuhe anziehen. So fuhr ich los, doch warm wurde mir nicht, nein die Schnelle Abfahrt liess mich noch mehr schlottern. 😨😨😨

Schon fuhr ich auf Darbeley auf, auch sie war am Schlottern (sie fuhr aber auch mit kurzen Hosen und nur einem Gilet 🙄). 

Dann habe ich mich auch noch kurz verfahren, weil weder ein Pfeil noch ein Band gespannt war. 😖 Als ich so runter fuhr schlugen die Zähne nur so aufeinander und meine Arme waren ganz steif.

Während der ganzen Abfahrt hoffte ich, dass sie das Rennen unten beenden würden. Doch sie liessen uns weiterfahren. Ich wollte aufhören, doch Erich jagte mich weiter. Doch ich hatte so kalt. 😰

Wenigsten musste ich jetzt wieder treten 🤪 und langsam wurde mir etwas wärmer, an den Verpflegungsstationen nahm ich nebst den Sponsergels, dich ich mit mir hatte,  immer diese „Bireweggli“ denn mein Körper brauchte dringend Energie! So kämpfte ich mich mehr schlecht als rechte hinauf zum Ächerlipass und es wurde mir immer wärmer, sodass ich doch tatsächlich den Reissverschluss meiner Regenjacke etwas öffnen konnte.

Endlich oben angekommen, packte ich mich wieder gut ein und auf gings in die Abfahrt. Die machte schon mehr Spass musste ich doch nicht mehr so schlottern. Die Trails waren zum Teil ziemlich anspruchsvoll und rutschig, sodass ich zwischendurch total vergas, dass ich eigentlich gar nicht mehr „mag“. 😜 Ich konnte alles fahren! 👏 Unten angekommen musste ich noch rund um den Flugplatz fahren, da fragte ich mich schon, warum diese Ecke noch und jene Ecke noch, denn die Energie war schon auf „Reserve“. Dann endlich das Ziel tauchte auf meiner linken Seite auf, doch ich musste noch einen Bogen machen, bis ich den Bach überqueren konnte um runter zum Ziel kommen. Ich wünschte mir nur noch endlich im Ziel zu sein! 

Doch ich schaffte es und kam nach über 5 Stunden ins Ziel. Total erschöpft und  halber erfroren.

Lüthi gewann den Schweizertitel – herzliche Gratulation!! 👏  und ich sicherte mir die Silbermedaille! 😊

Für mich war das schon sehr grenzwertig, auch wenn es für alle das Gleiche war! Einige mussten das Rennen aufgeben! Hätte mich Erich nicht auf die zweite Runde gejagt, ich wäre es wohl auch nicht fertig gefahren.

Somit bin ich nun aber doch zufrieden mit meiner Silbermedaille, denn die musste ich mir wirklich verdienen! Mit diesem Rennen kann ich mir auch den Gesamtsieg der Garmin Bike Classic sichern, auch wenn ich in Einsiedeln nicht am Start sein kann, da ja das Marathon WM Rennen in Grächen (VS) am gleichen Datum stattfindet! 

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei Erich, Fabi und Stephan, die trotz dieser misslichen Wetterbedingungen an der Strecke ausgeharrt haben und mich immer wieder motiviert haben weiter zu fahren. DANKE! 🙏  

Race Report. National Park Marathon

Race Report. National Park Marathon

Actually if I’m honest, the National Park Marathon wasn’t on the race plan, but with the victory at the Eigerbike, I changed my thinking. I have the chance to win the overall standings of the Garmin Bike Classic and decided at relatively short notice to travel to the Engadin.

The organizer was hugely helpful despite my last minute commitment and helped find a place to stay, many thanks!

On Friday I took the whole day and after everything was packed, we drove off. Unfortunately we needed 5 hours for the route to Scuol, and arrived at the hotel at 21.30 in Ardez. Luckily Fabienne had already got the start number for me! THANK YOU!

The next shock and challenge was at the hotel…. “you want a room? …I have to get the boss”. I was already looking in my mail for the confirmation… there it was, really booked for us, but the room was not made!  Our room was quickly made in a „fire brigade emergency action“ style!  Finally, I could fall into bed, because I was dead tired! In addition, the alarm would go off at 4:20 in the morning, with the start of the race at 7.15am. I reassured myself that breakfast was arranged, I have checked this with the boss and it would really be ready at 4.30am …. he had confirmed this to me!

When I went downstairs at 4.30 in the morning, it was still dark and nobody was to be seen or heard! This can’t be true, I thought to myself. So first I made the bidons ready and then went down again, it was already 4.50 am, everything was still dark. I could hear noises and decided to search the kitchen. I knocked on the door and indeed, there was someone in the kitchen, the boss in person. I asked if there was breakfast? Yes… YES! I reminded him that he wrote to me that there was breakfast starting at 4:00 am, it was already 4:50 am. But he had no stress, gradually brought rolls, milk, juice, cheese … from the kitchen, and finally with some peace of mind I could finally have breakfast.

At the start we met Fabi and Stephan, who gave me the start number and I was able to ride in to the start area. After so many faux pas, it could only get better. The weather was fine and I was looking forward to the race. The women’s field was manageable but I didn’t know all the riders. This is always a bit crazy, because if you don’t know them all you don’t know how to react when someone rides away.

My goal today was of course a win, but above all I had to finish the race to earn points for the overall classification and then hopefully I can recover in a week and be fresh at the SM in Alpnach.

After the start we climbed up to the Constaina pass, this dragged on long and hard. It was never reallysteep, but quite steep and the landscape very nice. At first I had a dispute with a rider I did not know, but then I was more or less on my own. I knew that another rider was somewhere in front of me and that was it. In the downhill I was able to leave her and did not see her again.

From Fuldera the course went in the next climb up to Döss Radond a good 600hm up a section. Up we rode on a plateau to Alpisella and down to Livignio. As I rode, I realized how many gradients it actually had. Fortunately, in Livgnio I caught a group that was not really fast, but at least I didn’t have to ride alone, it was very helpful!

Erich told me that Sosna (the leader) has over 7 minutes advantage. That baffled me a bit and my strategy to make up for the ascent to the Chaschauna was more or less in the air. The rise up there was really steep! But somehow it did not really work as it should today and it was all a bit tough. So I pondered at the Chaschauna and asked myself how to get up there !! I was happy for my 30s chainring, so that I could ride almost anything – and that made me a bit proud.

I also mastered the downhill quite well. Unfortunately I did not have a group from S – chanf to Zernez and Lavin and had to ride everything alone. This was all the flat valley and rather shallow, so not really my specialty and here I missed having the „big“ gears. I could continue practicing the „drop fork streamlined“ position….

In any case, I finally came to Lavin and another incline came, in comparison to what I have already driven it was a „bump“ but after 110 km it hurt. Fortunately I could ride with some others again and that felt good.

Up to Guarda and Ftan and then down to Scuol! The downhill was cool and I could even leave one or the other men. At the bottom of the valley we had to master a short but poisonous climb up to the finish last year. After 6 hours and 53 minutes I made it and finished in 2nd place. Far from my track record, but it was done.

Of course, I was a bit disappointed that it was not enough to win, but Sosna was just too strong on this day.

In retrospect, I have learned that she rides road time trial and this race is right up her street given this preference. In addition, unlike me, she was able to ride in a group.

But when I looked at the times and saw that I done quite well in the sections from S – Chanf over Zernez to Lavin, this made me already proud. In addition, I rode the sections from Zernez to Ftan and from Ftan to Scuol the fastest time.

As an aside, I was super happy that my two athletes, whom I write training plans for and help to prepare for races, both made the podium. Fabi on the Putèr (47 km) – track on the 2ndplace and Sabina on the Valander (137 km) took 3rd – BRAVO!

Thanks again to the organizer for the great race and the accommodation! It’s always nice to be so warmly received and it’s great to see the same faces again.

Thank you also Erich, who in turn „sacrificed“ one day to feed me and drove his own road rally stage on the passes to be on time on and in the right place every time!