Author: esther

WC in Houffalize

Am Sonntagmorgen galt es dann auch für uns ernst und wir machten uns auf den Weg nach Houffalize. Das Wetter hatte sich etwas gebessert und es regnete heute nicht mehr.

Schon bald mussten wir in unsere Startboxen, wo wir warten mussten, bis wir dann aufgerufen wurden um nach vorne zum Start  zu fahren. Da es nach Punkten vom letzten Jahr ging, konnte ich nicht wie beim Marathon aus der ersten Reihe starten sondern hatte die Nummer 85. Also ziemlich weit hinten. Das bedeutete, dass bis ich losfahren konnte, die ersten schon einige Meter Vorsprung hatten. Für mich war heute ein gutes Resultat wichtig, damit ich beim nächsten Rennen einen besseren Startplatz haben würde.

Dann endlich um 10.30 Uhr ging es los, 125 Fahrerinnen starteten zu der „Einfahrrunde“ und den vier Runden…… Continue reading „WC in Houffalize“

Langsam gilt es ernst……

Morgen fahren wir mit der Nati los nach Houffalize an den ersten Weltcup Crosscountry in dieser Saison. Da werden alle da sein, die sich Hoffnungen machen auf Olympia. Alle wollen wissen, wo sie stehen und wo die Konkurrenz. Denn es geht nun Schlag auf Schlag, innerhalb von drei Wochen finden drei Crosscountries statt. Nach Houffalize folgt Offenburg und dann gleich noch Madrid.

Ich habe auch meine Erwartungen an dieses Rennen, doch ich werde das Feld von hinten aufrollen müssen, denn ich werde sicher eine sehr hohe Startnummer haben. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt – mit dieser Einstellung werde ich am Start stehen und geben was ich kann….

Somit wünsche ich allen einen schönen Rest der Woche bis bald.

                                                                                                           Eure Esther

Swisspowercup in Muttenz

Nachdem ich bereits gestern Morgen in Muttenz war, um mir die Strecke anzuschauen, fuhren wir heute morgen schon ziemlich früh nach Muttenz, damit ich nochmals auf die Strecke konnte, um zu sehen, in welchem Zustand sie heute sei.

Dann endlich um 11.30 Uhr war der Start. Zuerst mussten wir zwei Runden auf der Pferderennbahn fahren, was mir gar nicht behagte, solange im Pulk zu sein. Doch auch das ging vorbei und ich kam, obwohl ich in den zwei Runden auf der Bahn etwas zurückgefallen bin, in guter Position auf die erste Runde des Parcours.

 

Start

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Swisspowercup Winterthur

Maroussia Rusca siegte bei den Frauen. Die 34-jährige aus dem fribourgischen Morlon führte die Vorentscheidung schon früh herbei und lag an der Spitze vor Schweizer Meisterin Petra Henzi. Marielle Saner Guinachrd zeigte eine ausgezeichnete Leistung und lag auf Platz drei. Und diesen Rang hatte sie auch in der Schlussrunde inne, bis sie dann aber noch von der Deutschen Adelheid Morath überholt wurde und Vierte wurde. Die Marathonspezialistin Esther Süss wurde ausgezeichnete Fünfte…
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