Author: esther

Eigerbike Challenge Grindelwald

Eigerbike Challenge Grindelwald

Heute stand die Eigerbike Challenge auf dem Programm, als ich nach dem Frühstück aus dem Fenster schaute, konnte ich noch die Sterne am Himmel sehen und als sich dann der Tag langsam ankündigte, war kein Wölklein am Himmel zu sehen.

Der Start war bereits um 7.00 Uhr, neu im Marmorbruch. Zum Glück haben wir es uns gestern noch angeschaut, wo der Start ist, so musste ich mir heute keine Sorgen machen, dass ich ihn nicht finden würde.

Die Strecke hatte neue Teile und ich war sehr gespannt, was auf mich zukommen würde. Doch ich freute mich auf die neue Strecke.

Es machten sich etwa 12 Frauen auf, auf die grosse Runde. Nach etwa 2 km runter und flach, machten wir «zum Aufwärmen» schon mal den Schlussanstieg, also vorbei am Ziel! Danach fuhren wir hinauf Richtung «rotes Tor» und weiter Richtung Bussalp. Doch wie schon die Jahre zuvor bogen wir dann ab hinauf zum Feld, dieser Streckenteil blieb gleich.

Florence schlug gleich zu Beginn ein schnelles Tempo an, doch ich wollte mich auf mein Rennen konzentrieren und liess sie ziehen, doch so richtig weg kam sie nicht. Ich hatte sie immer im Blick 😉 hinauf ins Feld konnte ich dann zu ihr aufschliessen und sie auch gleich überholen, sodass ich den ersten Bergpreis erobern konnte. Ariane fuhr an dritter Stelle.

Wie fast jedes Jahr fiel mir die Abfahrt vom Feld schwer, ich weiss nicht, ob ich jeweils einfach noch nicht richtig parat bin für die Abfahrt. LIch sehe einfach jeweils die Linie nicht wirklich, wie ich am schnellsten über diese Kuhwiese runterkomme! Zudem verspürte ich schon in dieser frühen Phase des Rennens Krämpfe!! Das fing ja gut an!! Sobald als möglich nahm ich einen Muscle Relax von Sponser!! Ich hatte aber nur zwei Stück bei mir und ich hatte noch keine 20 km gefahren! Jedenfalls schloss Florence da wieder zu mir auf und gemeinsam fuhren wir weiter bis hinauf ins Bort. Dieser Anstieg war jetzt etwas kürzer und als ich das Tempo etwas anzog, weil der nächste Bergpreis in Sichtweite war, Florence konterte nicht und ich gewann auch diesen Bergpreis. Hier konnte ich dann eine Lücke aufreissen und fuhr mein Tempo weiter. Zuerst ging es auf und ab und schliesslich bogen wir in den Aufstieg hinauf zur Grossen Scheidegg. Dieser Aufstieg mag ich einfach. Und auch heute ging es mir gut hier hinauf. Auf der Grossen Scheidegg angekommen, wurde ich von einer Kuh beinahe vom Rad geholt. Mit viel Glück passierte aber nichts Schlimmes und auch mein Bike überstand den «Kuhangriff». Weiter ging es hinauf zum First wie gehabt, aber anstatt, dass es vom First in die Abfahrt ging mussten wir einen weiteren Aufstieg hinauf zum Bachalpsee. Dieser Anstieg zog sich noch ziemlich und ich war dann doch froh, als es endlich bergab ging. Hier bogen wir auf einen Trail ein und ich war gespannt, wie er sein würde, denn ich hatte erst ein Video davon gesehen. Es hatte viele Steine und das es gestern noch heftig geregnet hatte, war die Steine nass und rutschig. Nicht alle konnte gleich gut über die Steine fahre und so musste ich leider auch einige Male vom Bike, weil ich nicht freie Fahrt hatte und ich ja auch den Trail nicht kannte. Trotzdem fuhr ich ziemlich gut und flott runter. Jedenfalls wurde ich nicht von hinten aufgeholt, bis hinunter nach Grindelwald Grund.

Auch hier war die Strecke etwas angepasst worden. Statt alles auf der Strasse nach vorne zu fahren, ging es durch den Wald, das war cool!

Jetzt war ich am Fusse der Kleinen Scheidegg. Bis hier war ich auch letztes Jahr noch an der Spitze…. also wusste ich, dass der Weg noch weit sein würde bis ins Ziel. Auch merkte ich, dass die Energie langsam etwas nachliess und dazu hatte ich etwas Angst, dass mich die Krämpfe wieder einholen würden. So wollte ich mir die Kräfte gut einteilen. Zudem nahm ich bei jeder Verpflegung einen Becher Bouillion (3x), weil ich merkte, dass ich Salz brauchte. Auch hatte ich schon viele Sponser – Gels gegessen und wünschte mir etwas anderes!

Kurz vor der Brandegg sah ich plötzlich eine grosse Person, mit Räder am Rücken, sein Bike schieben, mmhhh das ist doch Erich!! Ich rief seinen Namen, denn er konnte mich ja nicht kommen sehen und tatsächlich er war es. Sein Akku am E – Bike war leer!! So stoppte er und hielt mir den letzten Bidon hin. Er meinte, er wolle noch bis zur Brandegg hochschieben und dann traversieren um unten an der Abfahrt nochmals zu stehen, falls ich noch ein Rad brauche würde! DANKE mein Schatz!!

So fuhr ich weiter und weiter der Kleinen Scheidegg entgegen, die Füsse brannte, der Körper wurde müder und müder und die Hoffnung auf den Sieg wuchs. Es hatte immer wieder steile Rampen, die zu überwinden waren. Nach 1:14 Stunden erreichte ich schliesslich die kleine Scheidegg! Ich nahm meinen letzten Muscle Relax von Sponser und hoffte so das letzte Teilstück noch gut hinter mich zu bringen. Denn obwohl es von jetzt an mehrheitlich runter ging, musste wir doch noch drei Gegenanstieg bewältigen bevor wir ein weiteres Mal Grindelwald Grund erreichten.

Die Abfahrt von der Kleinen Scheidegg ist sehr schnell, weil nur auf Teer und Schotter. Ich finde sie auch etwas gefährlich, da der Schotter sehr lose ist und man ja möglichst schnell sein möchte, aber auch schon ziemlich müde ist. Konzentration war bis am Schluss angesagt!

Immer wieder warf ich einen Blick über die Schulter, denn ich rechnete immer damit, dass ich noch von hinten aufgeholt werden könnte, …. denn letztes Jahr hatte ich es erlebt! Ich war bis zur Kleinen Scheidegg an erster Stelle und wurde oben von Ariane überholt und stehen gelassen!

Jetzt noch den letzten Anstieg hinauf ins Ziel, dieser Anstieg ist noch richtig hart!! Schliesslich konnte ich aber nach 5:29… Stunden jubelnd über die Ziellinie fahren!

Und ich hätte mir noch etwas mehr Zeit lassen können, denn schlussendlich war mein Vorsprung über 10 Minuten!

Danke Erich für deine Betreuung, die heute auch für dich ein gutes Stück «Arbeit» war, hat er doch auch an die 1400 hm gemacht!!

Ein Kompliment auch noch an den Streckenchef der Eigerbike Challenge, ich finde die Anpassung richtig toll!! Wäre doch schön, wenn es auch von der Kleinen Scheidegg noch den einen oder anderen Trail geben würde!

 

Race report Ischgl Ironbike Festival

Race report Ischgl Ironbike Festival

On Wednesday we drove to Ischgl, where the stage race Prologue was due to start in the evening… the first event was the individual time trial.

My start time was 17:33:20, only 20 seconds before Angelika, personally I would have preferred it if I could have started behind her and then chase.

Contrary to all „predictions“ of the first part being a flat stretch, it turned out quite differently. The start went through the village and then up a pretty steep climb. After about 1 km we went on the left side of the valley towards Mathon, this was rather „wavy“ and undulating.  Next, we rode back to Ischgl on the other side of the valley. Again we had more climbing. Even before we turned, Angelika had already caught up with me. From that point I tried to keep on her rear wheel. When I climbed, I could hold against the Polish rider and could just ride in front of her to the finish, that meant I had almost 20 seconds on her!

Angelika won the Prologue, Babsi 2nd and I took 3rd. I was happy with that knowing it was a short stage and not playing to my strengths.

Thursday was the Alpen Trophy, meaning we ride from Ischgl up to the Idalp. This was nearly 1000hm in 7.5 km. Actually, climbing which is what I do best. It went well too

and I could keep up almost to the middle station but then the disaster began! When

Angelika led the pace, I tried to go, but soon I realized that this wasn’t going to work! I had to take some speed out and let Angelika and Pintaric go.

From here I fought with the second Slovak and a Dane, who I didn’t know! It was pretty hard for me and finally even the Slovak pulled away! I fought hard and finally reached the finish in 4th place! I was pretty disappointed with this, it had not worked out and, above all, my body showed me some limits today. Irritatingly I lost a further 3 minutes!

Friday, short track, not my favourite discipline, but I wanted to try some damage control and

try to lose as little time as possible. Things went pretty well again, although I had to tear off quickly at first. This meant I was up at the highest point on the course in the leading group. I was hoping to have a bit of respite in the shallow section before tackling the next downhill.

Downhill I was fastest and caught up well. Unfortunately, the next straight was blocked with riders and I had to ride alone, especially as I didn’t know how many laps were still to go.

We rode in a large group for the first time through the finish, unfortunately, it wasn’t clear how many rounds we had to go, although it was said that we are the first over the finish line!

On to the second lap, this time I was able to keep up well, again I was fastest on the downhill. Once more we were a group of five at the finish line! Now it was only one more lap! As Pintaric tightened the pace and Angelika went along, I could not follow them, as we climbed I had nothing to match them. I could keep up with the other two but then in the downhill, the Slovak slowed me down. I found that pretty unfair but unfortunately that’s how it is!

At the end we had a sprint where I lost out and therefore placed 5th!

This time, Angelika had won!

On Saturday, next the marathon stage. In the overall classification I was 3.33 min behind the leader.  That was a big deficit! I also felt a bit tired, but hope dies last!

Immediately after the start everyone was on the gas and I had trouble keeping up. Then there was also a traffic jam when we turned off the main road on the dirt road. Pintaric moved away and Angelika left too. Next, I could not make out exactly where I was in relation to the placings. It did not matter, I had to go my pace, otherwise I would not make it over the whole distance! I drove my pace, first I had a man in front of me, who was about my tempo and that suited me. Then came the first slightly longer climb and soon could pick up and overtake a woman. I settled again and continued at my pace.

Then soon I saw Babsi and the Slovak. I got up with the two of them and could also leave the other two behind me.  I was aware however that they would catch up sooner or later. That unfortunately was the case. Galtür back to Ischgl, we were together again. I didn’t have to ride alone. I joined them and left the Slovakian to do the work.

After over an hour we were back in Ischgl and now the real race started!  When I came up the mountain it was more bad than good. Usually I can overtake in these sections, but today I had to get past so many other riders! This was not easy for my head and I fought my way through the meters climbing up the mountain. A ray of hope was that I was sure that the Slovak (in the overall classification 10 seconds in front of me) just was ahead.

I tried to set myself small goals. First up to the high stone pine, where Dädi stood to give me a bidon. In addition, Frans‘ mother fired me up there with shouts and support, mega! THANK YOU!

Next target, the Salaaserkopf, the place before it went down to Samnaun. During this section, I seriously wondered how sensible it is to race to make a photo, because I felt empty! My legs still turned, but in the smallest gears. Okay, it was already very steep but where I still got good ground last year, this year it felt like a snail battling up the mountain. The weather had turned and started to sleet, the wind was icy cold too.

I decided to ride up to Erich and then think what to do. When I started downhill, I inevitably had to go stop again. At the top I put on my headband and rain jacket. I was still lying in third place, this finally motivated me to continue riding. The downhill was icy cold and I was glad that I had stopped for something to keep warm.

Down in Samnaun things went up and down again before the climb to Alp Trida. So, next destination target Alp Trida. I stopped again to take off the jacket. Somehow, I had not stuffed it well under my gilet… when I wanted to take a gel from my back pocket, I had to stop again!

In this section I was able to overtake riders for the first time properly in this race. This motivated me a bit, but still it was very tough! Soon I was on Alp Trida, I passed the rain jacket to Erich and took a new bidon.

Next section went up to Idjoch, that was really steep again! At every pedal turn I fought my way up the mountain. Once again I could see some riders and overtake. Then the last ramp, I really wanted to get off and push, but then I saw the camera and rode on!

At the top, I got my glasses again, a bidon and then came the trail. I was really fast and could even pass riders. On the Idalp Erich stood waiting again, but I took nothing more, next, the last ascent…. kick, kick and kick …. finally I was up and now it was the last 10 km and only down.

I was looking forward to this trail, still in third place I plunged into the downhill, I really had worked hard for this and I rode down really fast. I could once again overtake some riders, who gave up their place very quickly! THANK YOU!

To the trail, then down the gravel road really fast. Then another crossing of the stream and  over the ski slope to the valley. Through the village tunnel to the village street and the last corners … I had reached the goal!

It was really a very tough fight and in the end I’m glad I made it!

Thank you all who looked after and supported me!

Congratulations to Angelika for 2nd place. Unfortunately, she could not manage to protect her lead tricot today, she defended well. A pity, but well fought!

Ischgl Ironbikefestival 2019

Ischgl Ironbikefestival 2019

Am Mittwoch fuhren wir dann nach Ischgl, wo am Abend das Stage Race mit dem Prologue einem Einzelzeitfahren gestartet wurde.

Meine Startzeit war 17.33.20, 20 Sekunden vor Angelika, mir wäre es lieber gewesen, ich wäre hinter ihr gestartet.

Entgegen allen «Prognosen» es sei eine flache Strecke, entpuppte sie sich ganz anders. Der Start ging durchs Dorf und dann kam gleich ein ziemlich steiler Anstieg. Nach ca. 1 km gings dann an der linken Talseite Richtung Mathon, dies war dann eher «wellig» danach wendeten wir und fuhren auf der anderen Talseite wieder zurück nach Ischgl. Auch hier hatten wir noch einen Anstieg drin. Noch bevor wir drehten, hatte Angelika mich schon aufgeholt. Von da an versuchte ich ihr Hinterrad zu halten, vor allem in der Fläche. Beim Anstieg konnte ich ihr die Stange halten und konnte gerade vor ihr ins Ziel fahren, heisst also ich hatte fast 20 Sekunden auf sie eingebüsst!

Angelika gewann den Prologue, Babsi wurde 2te und ich 3te. Damit konnte ich zufrieden sein!

Am Donnerstag war dann die Alpentrophy, heisst wir fuhren von Ischgl hinauf in die Idalp. Dies waren fast 1000hm auf 7.5 km. Eigentlich was, was mir liegen sollte. Es ging auch gut los und bis fast zur Mittelstation konnte ich mithalten, doch dann begann das Desaster! Als Angelika das Tempo verschärfte, versuchte ich zwar mitzugehen, doch schon bald musste ich merken, dass dies nicht ging! So musste ich etwas Tempo rausnehmen und Pintaric und Angelika ziehen lassen.

Ab hier kämpfte ich mit der zweiten Slowakin und einer Dänin, beide kannte ich nicht! Es war ziemlich hart für mich und schliesslich zog auch noch die Slowakin davon! Ich kämpfte weiter und erreichte schliesslich als 4te das Ziel! Ich war schon ziemlich enttäuscht, schon wieder hatte es nicht geklappt und vor allem zeigte mir auch heute mein Körper meine Grenzen. So verlor ich 3 Minuten!

Am Freitag dann noch der Short Track, auch nicht meine Lieblingsdisziplin, doch ich wollte versuchen, möglichst wenig Zeit zu verlieren.

Es lief wieder ziemlich gut, obwohl ich zuerst etwas abreissen lassen musste, war ich oben beim höchsten Punkt wieder in der Spitzengruppe mit dabei und konnte mich etwas verstecken in der flachen Passage, bevor es dann in den Downhill ging. Im Downhill war ich dann die schnellste, doch unten liess ich mich wieder einholen, denn die Gerade war zu lange für mich als, dass ich es alleine geschafft hätte, zumal ich ja noch nicht wusste, wie viele Runden wir fahren mussten.

So fuhren wir in einer grossen Gruppe das erste Mal durch das Ziel, leider war noch nicht angeschrieben, wie viele Runden wir haben, obwohl es hiess, dass wir es bei der ersten Zieldurchfahrt sehen würden!

Also gings in die zweite Runde, auch diesmal konnte ich gut mithalten, wieder war ich in der Abfahrt die schnellste! Wieder waren wir zu fünft bei der Zieldurchfahrt! Jetzt war es nur noch eine Runde! Als Pintaric das Tempo verschärfte und Angelika mitging, konnte ich wieder nicht folgen, wieder ging in den oberen Bereichen nichts mehr bei mir! Ich konnte aber mit den beiden Anderen mithalten. Doch dann in der Abfahrt,  bremste mich die Slowakin aus! Das fand ich dann ziemlich unfair!!

Am Schluss kam es bei uns zu einem Sprint, denn ich dann leider verlor und somit 5te war!

Diesmal hatte Angelika gewonnen!

Am Samstag dann der Marathon ich lang im Gesamtklassement 3.33 Min. Zurück. Das war eine grosse Hypothek! Auch fühlte ich mich schon etwas müde. Doch die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!

Doch schon am Start wurde ziemlich aufs Gas gedrückt und ich hatte Mühe mitzugehen. Dann gab es auch noch einen Stau, als es von der Hauptstrasse auf den Feldweg einbog.

Pintaric zog davon und auch Angelika ging. Weiter konnte ich nicht so genau ausmachen wo ich stand. Doch es spielte auch keine Rolle, ich musste mein Tempo gehen, sonst würde ich es nicht über die ganze Distanz schaffen!

So fuhr ich also mein Tempo, zuerst hatte ich noch einen Mann vor mir, der in etwa mein Tempo fuhr, das passte. Dann kam der erste etwas längere Anstieg und schon bald konnte ich eine Frau auf- und überholen. Ich fuhr weiter mein Tempo, ich konnte gut in GA2 Bereich fahren, aber eben nicht darüber! Dann sah ich schon bald Babsi und die Slowakin. Ich holte die beiden auf und konnte auch die Beiden hinter mir lassen, doch mir war bewusst, dass sie früher oder später wieder aufholen würden. Dies war dann auch so. Und als wie in Galtür wieder zurück nach Ischgl fuhren, waren wir wieder zusammen. Doch mir war dies eigentlich ganz recht, so musste ich in der Fläche nicht alleine fahren. Ich reihte mich ein und liess die Slowakin die Arbeit machen.

Nach über einer Stunde waren wir zurück in Ischgl und jetzt begann das eigentliche Rennen! Wobei ich mehr schlecht als recht den Berg hochkam. Normalerweise kann ich in diesen Passagen Fahrer um Fahrer überholen, doch heute musste ich mich von so vielen Fahrern überholen lassen! Dies war nicht einfach für den Kopf und ich kämpfte mich Meter für Meter den Berg hoch. Ein Lichtblick war sicher, dass ich die Slowakin (die in Gesamtklassement noch 10 Sekunden vor mir lag) abhängen.

Ich versuchte mir kleine Ziele zu setzen. Also erst Mal bis hoch zur hohen Zirbe, wo Dädi stand um mir einen Bidon zu geben. Zudem feuerte mich dort Frans’ Mutter mega an! DANKE!

Nächstes Ziel, der Salaaserkopf, der Scheitelpunkt bevor es runter nach Samnaun ging. Während diesem Teilstück überlegte ich mir ernsthaft, wie sinnvoll es ist, das Rennen fotzusetzen, denn ich fühlte mich leer! Meine Beine drehten zwar noch, doch in den kleinsten Gängen, okay, es war schon seher steil. Doch wo ich letztes Jahr noch Boden gut machen konnte, fühlte es sich heuer an, wie eine Schnecke, die sich den Berg hoch kämpfte. Zudem fing es auch noch zu Graupeln an und auch der Wind war eisig kalt.

Ich beschloss noch bis zu Erich hoch zu fahren und dann zu entscheiden, was ich machen sollte. Denn wenn ich die Abfahrt in Angriff nahm, musste ich zwangsläufig auch wieder hochfahren, da ich ja die Silvrettakarte nicht mit dabei hatte.

Oben stoppte ich, um mir das Stirnband und die Regenjacke anzuziehen. Noch immer lag ich an dritte Stelle, dies motivierte mich schliesslich doch weiter zu fahren.

Die Abfahrt war eisig kalt und ich war froh um, dass ich gestoppt hatte um mir etwas anzuziehen.

Unten in Samnaun ging es zuerst wieder etwas auf und ab und schliesslich startete der Aufstieg zur Alp Trida. Also nächstes Ziel Alp Trida. Ich stoppte erneut, um die Jacke auszuziehen. Doch irgendwie hatte ich sie nicht gut unter mein Gilet gestopft, jedenfalls fiel sie runter als ich etwas später einen Gel aus meiner Rückentasche nehmen wollte. Also musste ich nochmals stoppen!!

In diesem Abschnitt konnte ich zum ersten Mal in diesem Rennen Fahrer überholen. Dies motivierte mich etwas, aber immer noch war es sehr zäh! Bald war ich auf Alp Trida, ich gab die Regenjacke Erich und nahm eine neuen Bidon.

Nächster Abschnitt ging hoch zum Idjoch, das war nochmals richtig steil! Pedalumdrehung um Pedalumdrehung kämpfte ich mich den Berg hoch. Nochmals konnte ich einige Fahrer überholen. Dann die letzte Rampe, ich wollte eigentlich schieben, doch dann sah ich die Kamera und fuhr doch!

Oben angekommen, bekam ich meine Brille wieder, einen Bidon und dann kam der Trail, ich war richtig schnell und konnte sogar einen Fahrer auf und überholen.

Auf der Idalp stand Erich nochmals, ich nahm aber nichts mehr, jetzt der letzte Aufstieg, treten, treten und treten…. endlich war ich oben und jetzt ging es die letzten 10 km nur noch runter. Ich freute mich auf diesen Trail, immer noch an dritter Stelle stürzte ich mich in die Abfahrt, diese hatte ich mir wirklich verdient und ich fuhr richtig schnell runter. Konnte nochmals einige Fahrer überholen, die mir jeweils ganz schnell Platz machten! DANKE! Nach dem Trail, ging es auf der Schotterstrasse so richtig schnell runter. Dann noch eine Bachquerung und dann über die Skipiste bis ins Tal. Durch den Dorftunnel zur Dorfstrasse und die letzten Kurven und ich hatte das Ziel erreicht!

Das war wirklich ein Kampf und schlussendlich bin ich froh, dass ich es geschafft hatte!

Danke allen die mich betreut und unterstützt haben!

Gratulation an Angelika zum 2. Rang. Leider konnte sie heute ihr Leadertricot nicht verteidigten! Schade, aber gut gekämpft!

Race report M3 Marathon im Montafon

Race report M3 Marathon im Montafon

On Friday morning as part of a co-operation with the Montafon Tourist Association,  I gave a technical course with tips and training  to 6 people. They were drawn from a lottery and it was really nice to meet them.  The participants were very motivated and we rode together on the trail to the monastery. I could give the participants a lot of tips and ideas, I think we all enjoyed each other’s company and shared a good time together.

In the afternoon, Erich, Fabi, Stephan and I made our way to the E-bike pleasure tour. Initially everyone but Erich picked up an e-bike from Intersport. Man, are they HEAVY (probably heavier than me…!)

Next, to the number issue and finally to the start in the village square for the Pleasure tour.

First we went to Silbertal, where after about 5km the first stop was planned. In the restaurant there was in addition to syrup, water, apple juice a smoothie from berries and curds (quark).

The route went on to Almhütte Fellimännle, again about 5km but this time with some climbing. At Fellimännle we were served the main course, deer ragout with spaetzle and cranberries. That was also delicious.

The group went on to the „Untere Wasserstuben Alpe“ where we were offered a cheese buffet. Actually I thought that I would pass, but then there was a cheese called „Sura Kees“, which was produced here and it was so good that I hit it. Also here was a fine tea that was unsweetened. The buffet was rounded off with grapes, nuts and tomatoes.

Finally we drove on to the Panoramagasthof Kristberg, the highest point on our route, now we had to climb some height metres. Fortunately we had the support of the e-bike to get us and all we had eaten up the hill…..

After a total of 22km we reached the inn with the knowledge that afterwards it would only go down to Schruns. The clouds have become denser and it looked like rain.

Nevertheless, we sat under the umbrellas to enjoy the dessert. Fine „Kaiserschmarrn with apple sauce“. That was really delicious.

Since the first drops fell, we saddled our bikes and rode into the valley. On time with the start of the stronger rain we arrived at the campsite, and sat down in the cozy „room“ 😉 😊

I have to say, this was in the true sense of the word a Pleasure Tour and my memory for tomorrow’s race , as well as my tummy, was well filled !!

 

The weather for race day, Saturday was not that good and it was raining, the questions were: when it would rain, how much it would rain  and how long it would rain for…

At 7.30 am the starting signal was given and we set off on the 130 km long track with 4500 hm. First, we went in a moderate climb into the Silbertal, further, we followed the same way as the day before on the pleasure tour, past the Fellimännle – this time without a stop or “E-power”. The lead group got faster and faster, so I finally had to calm down, and let Pintaric, Tazreiter and De Groot go. I knew if I went too hard now I would pay for it later!

So as in so many races I went on alone at my pace and had the others usually in sight, unless of course in one of the many curves….

I did not know exactly how big my gap was at Kristberg and the first board. When I asked Erich, he said look forward and indeed with the momentum I had, because I took the short descent, I drove straight into the group. From now on, I could keep up well. The additional loop of about 5 km which I found very long in training, went quite quickly. Particularly in the downhill sections today I felt safe and could ride away at the front. However, I did not want to ride off the front at this time.  I deliberately let them open a small gap again.

Once down in the valley, we went first on flat to Vandans, up to Latschau and back to Tschagguns. From here on the whole valley went back to Partenen. Initially we were only in a three, but since we did not ride fast, De Groot soon joined us again and our four went on to Partenen. From the toll booth, the climb began up to Kopssee, about 7 km with 800 hm rise. I found a good rhythm on the climb, but unfortunately, we only dropped Tazreiter and as a three we arrived at the top of Kopssee.

Firstly we had to cross over to Zeinisee and then down on the road to Wirl (tollbooth on the «Ischgl» side). Now it started to rain properly !! Down in Wirl I was already dripping wet so that’s why I decided to stop by Erich and put on the rain jacket. De Groot also stopped while Pintaric rode through, but soon we were up with her again because she tried to put on the gilet while riding.

Together we rode to the Bielerhöhe. Just before it started getting steeper, De Groot launched an attack and I could not counter, it just seemed like someone had pulled the plug. Pintaric, who was on my rear wheel, passed me and was able to chase De Groot. I had no chance, all the energy seemed to have left my body !! I saw the two of them move away without being able to do anything about it.

Erich, who had observed the whole thing from the street, supported me with hopp – hopp – shouts. I struggled up the rise, from the two of them, nothing could be seen. Now the decent. First along the road, then behind the Vermuntsee before we then crossed the road and rode practically vertically through a scree slope into the valley and walking trails.

At the foot passage I was able to catch up with De Groot and overtake her quickly. Next down at the food zone at the toll / Partenen,  a trail that sneaked along the slope, with many wet roots.  Not really what I wanted after 110 km, but anyway, I mastered them well.  At any rate, De Groot was still not back with me.  I arrived at the bottom of the main road, the last 20 km the whole valley awaited me again to the finish in Schruns.

So “chain right” push the big gears and full gas. The rain had stopped by now and the jacket had to go, but with as little time loss as possible!

I really gave everything I had but unfortunately I could not catch up with Pintaric, but I did secure my second place safely at the finish.

After 6:50 hours exhausted but satisfied I crossed the line. I was already expected by Fabienne, Stephan and Erich, who supported and looked after me so well.

Many thanks to all who contributed to this great week here in Montafon. Thanks also to Montafon tourism, for the great co-operation and everything they did for me. I enjoyed contributing to the channel and the tourist experience on the ride-out.

Unfortunately, the weather is not great today, but perhaps just perfect for rest with massage and wellness.

M3 Marathon

M3 Marathon

Am Freitagmorgen gab ich einen Technikkurs an 6 Personen, die vom Tourismusverband Montafon ausgelost wurden. Die TeilnehmerInnen waren sehr motiviert und wir schauten uns gemeinsam den Trail zum Kloster ? an. Da konnte ich den TeilnehmerInnen so einiges an Tipps geben und ich glaube nicht nur ich hatte Spass sondern auch sie. 😎🙃

Am Nachmittag machten Erich, Fabi, Stephan und ich uns auf den Weg zur Genusstour. Zuerst holten alle ausser Erich bei Intersport ein E-Bike ab. Mensch, sind die SCHWER! 🤪

Dann gings zur Startnummerausgabe und schliesslich zum Start auf dem Dorfplatz.

Zuerst fuhren wir nach Silbertal, wo nach ca. 5km schon der erste Stopp geplant war. Im Restaurnt Hirschen, gab es nebst Sirup, Wasser, Apfelsaft einen Smoothy aus Beeren und Topfen (Quark). 😋

Danach ging es weiter bis zur Almhütte Fellimännle auch wieder etwa 5km aber diesmal mit etwas Steigung. 😉 Bei Fellimännle wurde uns der Hauptgang serviert, Hirschragout mit Spätzle und Preiselbeeren. Das war auch sehr lecker. 😋

Weiter ging die Gruppe bis zur «Untere Wasserstuben Alpe» dort wurde uns ein Käsebuffet angeboten, eigentlich dachte ich, dass ich da passen werde, doch dann gab es dort einen Käse, der «Sura Kees» heisst, und hier scheinbar auf jeder Alp hergestellt wird, und dieser war so gut, dass ich richtig zugeschlagen hatte.  😊 Auch gab es hier einen feinen Tee, der ungezuckert war. 👍 Mit Trauben, Nüssen und Tomaten wurde das Buffet abgerunden.💕

Schliesslich fuhren wir weiter bis zum Panoramagasthof Kristberg, dem höchsten Punkt auf unserer Route, jetzt mussten wir einiges an Höhenmetern erklimmen. Doch zum Glück hatten wir ja die Unterstützung des E-Bikes. 😅

Nach insgesamt 22km erreichten wir den Gasthof mit dem Wissen, dass es nachher nur noch runter gehen würde bis nach Schruns.

Die Wolken sind mittlerweile dichter geworden und es schaute stark nach Regen aus.

Trotzdem setzten wir uns unter die Sonnenschirme um noch das Dessert zu geniessen. Feinen «Kaiserschmarrn mit Apfelmus» das war wirklich lecker.

Da schon die ersten Tropfen fielen, sattelten wir unsere Bikes und fuhren ins Tal. Pünktlich mit dem Start des kräftiger einsetzenden Regens trafen wir auf dem Camping ein, und setzen uns in die gemütliche «Stube» 😉 😊

Ich muss sagen, dies war im wahrtsten Sinne des Wortes eine Genuss – Tour und meine Speicher für das morgige Rennen waren gut gefüllt!!

 

Das Wetter für Samstag war nicht gerade so gut angesagt und es war mit Regen zu rechnen, die Frage stellte sich nur, wann? Wieviel? Und wie lange?

Um 7.30 Uhr fiel der Startschuss und wir machten uns auf die 130 km lange Strecke mit  4500 hm. Zuerst ging es in einer moderaten Steigung ins Silbertal hinein, weiter folgten wir dem gleichen Weg, wie tags zuvor auf der Genusstour, am Fellimännle vorbei – diesmal ohne Stopp! 😉 Die Spitzengruppe wurde immer schneller, sodass ich schliesslich abreissen lassen musste, und ich Pintaric, Tazreiter und De Groot ziehen lassen musste, doch ich wusste, wenn ich jetzt überziehen würde, würde ich es später büssen!

So fuhr ich also alleine weiter hatte die Anderen meist in Sichtweite, ausser es hatte zuviele Kurven. 🙈

So wusste ich auch nicht genau, wie gross meine Rückstand oben beim Kristberg bei der ersten Verpflegung war. Als ich Erich fragte, meinte er schau mal nach vorne und tatsächlich mit dem Schwung, denn ich von der kurzen Abfahrt mitnahm fuhr ich direkt in die Gruppe rein.😎 Von jetzt an konnte ich gut mithalten. Auch die Zusatzschlaufe von ca. 5 km die ich im Training sehr lang fand, lief ganz gut. Vor allem in den Abfahrten fühlte ich mich sicher und konnte da jeweils vorne wegfahren. Doch alleine vorne wegfahren wollte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sodass ich sie jeweils wieder aufschliessen liess.

Unten im Tal angekommen, ging es zuerst flach nach Vandans und dann hinauf nach Latschau und zurück nach Tschagguns. Von hier an ging es das ganze Tal nach hinten bis nach Partenen. Zuerst waren wir nur zu Dritt, doch da wir nicht gerade schnell fuhren, schloss schon bald De Groot wieder zu uns auf und zu viert ging es weiter bis Partenen. Ab der Mautstelle begann der Anstieg hinauf zum Kopssee. Dies waren auf etwa 7 km 800 hm Anstieg. Ich fand einen guten Rhythmus, doch leider verloren wir nur Tazreiter 😢 und zu dritt kamen wir oben beim Kopssee an.

Zuerst mussten wir rüber zum Zeinisee traversieren und dann ging es runter auf der Strasse nach Wirl (Mautstelle auf der «Ischgl» Seite). Jetzt fing es so richtig an zu regnen!! Unten in Wirl war ich schon tropfnass, trotzdem oder gerade deswegen entschied ich mich bei Erich zu stoppen und die Regenjacke anzuziehen. De Groot stoppte auch während Pintaric weiterfuhr, doch bald schon waren wir wieder zu ihr aufgeschlossen, weil sie während des Fahrens versuchte das Gilet anzuziehen.

Gemeinsam fuhren wir der Bielerhöhe entgegen. Kurz bevor es begang etwas steiler zu werden, startete De Groot eine Attacke, 🚲💨 die ich nicht kontern konnte, sondern es schien gerade so als ob es mir den Stecker gezogen hätte.🙉 Pintaric, die an meinem Hinterrad war, überholte mich und konnte zu De Groot aufschliessen. Ich hatte keine Chance, alle Energie schien aus meinem Körper gewichen zu sein!! 🤪 So sah ich die Beiden davon ziehen ohne etwas dagegen unternehmen zu können. Erich der von der Strasse das Ganze beobachtet hatte, unterstütze mich mit Hopp – Rufen. So kämpfte ich mich den Anstieg hoch, von den Beiden war nichts mehr zu sehen. Jetzt die Abfahrt. Zuerst neben der Strasse, dann hinter dem Vermuntsee entlang bevor wir danach die Strasse kreuzten und praktisch senkrecht durch eine Geröllhalde ins Tal fuhren bzw. wanderten.😬🙈

Bei der Fusspassage konnte ich zu De Groot aufschliessen und sie auch schon bald überholen. Weiter runter an der Verpflegungszone bei der Mautstelle/Partenen vorbei, jetzt nochmals einen Trail, der sich dem Hang entlang schlich, mit vielen Wurzeln, nicht wirklich was ich nach 110 km noch haben muss, aber wie dem auch sei, ich meisterte ihn nicht schlecht, jedenfalls war De Groot noch nicht aufgeschlossen. Doch unten auf der Hauptstrasse angekommen, erwarteten mich die letzten 20 km das ganze Tal wieder nach vorne bis ins Ziel in Schruns. Also Kette rechts und voll Gas. Der Regen hatte mittlerweile wieder aufgehört und die Regenjacke musste runter, aber mit möglichst wenig Zeitverlust!

Ich gab wirklich alles, was noch möglich war, doch Pintaric konnte ich leider nicht mehr aufholen, aber dafür meinen zweiten Rang sicher ins Ziel bringen. 👍😊

Nach 6:50 Stunden erreichte ich erschöpft aber zufrieden das Ziel. Erwartet wurde ich bereits von Fabienne, Stephan und Erich erwartet, die mich so toll unterstützt und betreut haben. 🙏🙏🙏

Vielen Dank allen, die zu dieser tollen Woche hier im Montafon beigetragen haben. Danke auch dem Montafoner Tourismus, für die tolle Zusammenarbeit und alles was sie für mich gemacht haben.🙏🙏🙏

Leider ist das Wetter heute nicht so toll, aber vielleicht gerade perfekt für einen RUHETAG mit Massage und Wellness.

 

Kronplatz Race Report

Kronplatz Race Report

After a week in St. Vigil, it was finally time to focus and the start of the Kronkplatzkings 2019 was just around the corner.

Late on Sunday it had thundered so I was startled from sleep, as I thought my caravan awning would fly away! But it stopped! In the morning it was pretty humid, but also quite warm.

We started at 7.00 and headed to the start. The team included Fabienne and Stephan, who had come specially to help feed and support me. Here’s a big thank you!

On the rollers, I warmed up and was able to watch my competition for the crown.

My strongest competitor would probably be Nisi, a small Italian woman who rode very high and well on the mountain. Since the Kronplatzking had more uphill meters than downhill, certainly a plus for her. Looking around , I didn’t know a lot of the other riders.

Then the race started … out of the village in the field, along to the first ascent, the field quickly stretched out and I tried to do my thing. Nisi was gone pretty quickly, like a machine driving her up the mountain, I could not follow her at this pace.

At the beginning I settled, I think, in fourth place, which was not easy to make out, since we started with the men all together.

I tried to settle and ride my rhythm but somehow the pulse just didn’t really want to go up, which probably due to having a cold. You plagued me a week ago and apparently, you’re not quite done yet!

I struggled up the mountain always in sight distance to place 2 and 3. After about 8 km on top of the Rit, the course went down for the first time and I was able to make real progress. From the village of Wengen it went up a mega steep climb. It was really hard to ride because with the rain of the last night, it made the course sticky and it didn’t roll well at all.

We battled up this energy sapping climb, I could keep up and even make up some ground. At the top, I plunged into the downhill. I realized that I was faster than the riders around me and rode away in front. In the slightly flatter sections, my goal was to stay in the group and keep up the pace. I could finally leave the third placed rider behind me and now took third position. At the top of the Piz de Plaies as I was faster, all but “the one” rider let me take the singletrack lead, thanks!

Fortunately, this “one“ soon realized that he should let me in and made some room. I went downhill and caught up with one or the other rider who gave me more or less space so I could pass. In the last third I finally joined the 2nd placed rider, but they did not let me through of course! 😬

We rode together through the first feed zone and on to the second round, which led into the valley towards Tamersc. Since they did not leave me in the downhill, I decided that they should now take over the leadership work. We continued together, the men I had dropped in the downhill, gradually closed again.

When it first went into a trail, I decided to go ahead and take advantage of the full-suss. This section was rather flat compared to the whole track. The trails were flowing and peppered with roots!

Since I could literally hang out and with my campsite neighbor we flew over the trails into the Fanestal. After a further 6km we returned and rode on the other side of the valley back to St. Vigil. Shortly before the village we turn right up to the Furkelpass. Fabienne and Stephan were already there waiting with a new bottle.

Now it was up for about 1.5h, high and again high.

I wanted to try and stay with the group so as not to slow down. But I did not feel really well.

It was not so bad and I gained altitude meters and after about 40 minutes I was at the Furkelpass. I had left my companions behind me, so I was not so bad on the trail after all!

After another 40 minutes, I finally arrived on the Kronplatz for the first time! Now onto the Furcia Trail! Hooray! Unfortunately just one more rider was in front of me on the trail and frustratingly did not want to make room! When I finally got around, he still berated me, but I did not understand his words and frankly,  I didn’t care, the main thing I had clear trails ahead! I took the red line, which was a little harder for a little shorter distance.

This little round back up to the Kronplatz up to the Ciahütte went so-so. Then came the reward, the Herrensteig downhill, which was really fun again and I was able to get some men out of the way, which kept me in the same place.

Way too quickly I was down and after another section of downhill on the gravel, it finally went up for the last time to Kronplatz. After looking ahead, it went almost vertically up to Geislerbergerhütte! About 3 km from the finish I could actually see Nisi in front of me, but unfortunately, she was too far ahead for me to catch…. I fought my way up the mountain, fought and fought hard and finally arrived second at the finish!

Unfortunately, I could not defend the crown, but at the end I am satisfied with the 2nd place, even if I had not reached my set goal! It was satisfying, because finally I had given the maximum possible and unfortunately this time another rider was quicker, but that’s sport.

We finally enjoyed a fine burger on the summit and waited until the sun showed again for the award ceremony.

Then we went down again on the Furciatrail to the Furkelpass and then on the road to St. Vigil.

I would like to thank all those who supported me. Thanks to Fabienne and Stephan, who came here to look after me, the Kronplatzking for the invitation and the great track that you prepared.

Thanks also to The Camping Al Plan for the stay and the nice camping neighbors….. very cool!

It’s a very special race and the trails are just awesome. The scenery is simply beautiful and imposing!

So, we continue to Montafan, where I will start on Saturday at the M3 Marathon. I hope I can recover well and can shake off my cold.  I really want to be able to go full gas on the next race!

Kronplatzking 2019

Kronplatzking 2019

Nach einer Woche in St. Vigil, war es endilch soweit und der Start des Kronkplatzkings 2019 stand vor der Tür.

In der nach auf Sonntag hatte es noch richtig gewittert und gestürmt, sodass ich aus dem Schlaf aufgeschreckt war, da ich glaubte mein Vorzelt würde davonfliegen!

Doch es hielt!

Am Morgen war es dann ziemlich feucht, doch auch ziemlich warm.

So machten wir uns um 7.00 auf Richtung Start. Wir das waren Fabienne und Stephan, die extra angereist waren, um mich zu verpflegen und zu unterstützen. Hier schon mal ein herzliches Dankeschön! 🙏🙏🙏

Auf der Rolle wärmte ich mich auf und konnte dabei gleich meine Mitkonkurrenz um die Krone beobachten.

Meine stärkste Konkurrenz würde wahrscheinlich Nisi sein, eine kleine Italiennerin, die sehr stark am Berg fuhr. Da der Kronplatzking ja mehr Uphill Meter hatte als Downhll, sicher ein Plus für sie.

Die meisten der anderen Fahrerinnen kannte ich aber nicht.

Dann ging es los… raus aus dem Dorf im Feld, bis zum ersten Anstieg, da zog sich das Feld schnell in die Länge und ich versuchte mein Ding zu machen. Nisi war ziemlich schnell weg, wie eine Maschine fuhr sie den Berg hinauf, ich konnte ihr nicht folgen.

Am Anfang reihte ich mich, glaube ich, etwa an vierter Stelle ein, was nicht ganz einfach auszumachen war, da wir ja mit den Männern gestartet waren.

Ich versuchte meinen Rhythmus zu fahren doch irgendwie wollte der Puls einfach nicht so richtig rauf, was wahrscheinlich noch von der Erkältung her führte, dich mich noch vor einer Woche plagte und scheinbar, doch noch nicht ganz überstanden war.

Also kämpfte ich mich den Berg hoch immer in Sichtdistanz zu 2 und 3. Nach ca. Km 8 oben auf dem Rit, ging es zum ersten Mal lange runter und ich konnte aufschliessen. Vom Dorf Wengen ging es einen mega steilen Aufstieg hoch. Der war richtig schwer zu fahren, denn mit dem Regen der letzten Nacht, klebte es und es rollte gar nicht gut. 😬

So kämpften wir uns diesen Anstieg hoch, ich konnte mithalten und sogar etwas Boden gutmachen. Oben angekommen, stürzte ich mich in die Abfahrt, ich merkte, das ich schneller war als die FahrerInnen um mich herum und fuhr vorne weg. In den etwas flacheren Abschnitten war mein Ziel in der Gruppe zu bleiben und so das Tempo hochzuhalten. So konnte ich schliesslich die Dritte hinter mir lassen und fuhr nun auf Position drei. Oben beim Piz de Plaies angekommen, liessen mir, bis auf einen Fahrer, alle den Vortritt in den Singletrail, danke!

Doch zum Glück merkte auch „dieser“ bald, dass er mich vorlassen sollte, und machte etwas Platz. So fuhr ich den Downhill runter und holte noch den einen oder anderen Fahrer auf, die mir mehr oder weniger schnell Platz machten, damit ich vorbeifahren konnte. Im letzten Drittel schloss ich schliesslich zur 2. platzierten Fahrerin auf, doch diese liess mich natürlich nicht durch! 😬

So fuhren wir gemeinsam durch die erste Feedzone und weiter auf die 2. Runde, die ins Tal Richtung Tamersc führte. Da sie mich im Downhill nicht vorliess, entschloss ich, dass sie nun die Führungsarbeit übernehmen sollte. So fuhren wir gemeinsam weiter, die Männer, die ich im Downhill abgehängt hatte, schlossen  nach und nach wieder auf.

Als es dann zum ersten Mal in einen Trail ging, entschied ich mich vor sie zu fahren und die Vorteile des Fullys auszunutzen. Dieser Abschnitt war im Gegensatz zur ganzen Strecke eher flach. Die Trails waren flowig und mit Wurzeln gespickt!

Da konnte ich sie tatsächlich abhängen und mit meinem Zeltplatznachbar flogen wir über die Trails ins Fanestal hinein.

Nach ca. 6km kehrten wir und fuhren auf er anderen Talseite wieder zurück nach St. Vigil.

Kurz vor dem Dorf bogen wir dann rechts ab hinauf zum Furkelpass. Dort standen dann auch schon Fabienne und Stephan mit einer neuen Flasche.

Jetzt ging es für ca. 1.5h hoch, hoch und nochmals hoch.

Ich wollte versuchen an der Gruppe dranzubleiben um nicht zu langsam zu werden. Doch so richtig gut lief es mir nicht. 🙈

Es ging nicht schlecht und ich erklomm Höhenmeter um Höhenmeter und nach ca. 40 Minuten war ich beim Furkelpass und hatte meine Begleiter hinter mir gelassen, also war ich doch nicht so schlecht unterwegs! 😉

Nach weiteren 40 Minuten war ich schliesslich das erste Mal auf dem Kronplatz angekommen! Jetzt ging es in dem Furcia-Trail! Juhuu! Doch leider fuhr gerade noch ein Fahrer vor mir in den Trail und wollte mir partout nicht Platz machen!! 😡 Als ich endlich vorbei konnte, beschimpfte er mich noch, doch ich verstand es nicht und es war mir auch egal, Hauptsache ich hatte frei Bahn! Ich entschied mich dann für die rote Linie, die etwas schwieriger dafür etwas kürzer ein sollte. Diese kleine Runde wieder hoch zum Kronplatz bis zur Ciahütte gingen so so lala. Dann kam die Belohnung, der Herrensteig Downhill, das machte dann wieder richtig Spass und ich konnte wieder einige Männer ein- und überholen, die mir zum Glück immer gleich Platz machten. 😊👍

Viel zu schnell war ich unten und nach einem weiteren Stück Downhill auf dem Schotter ging es schliesslich zum letzten Mal hoch zum Kronplatz. Nach Pracken ging es fast senkrecht rauf zum Geislerbergerhütte! Etwa 3 km vor dem Ziel konnte ich tatsächlich Nisi vor mir ausmachen, doch leider war sie zu weit weg, als dass ich sie noch hätte aufholen können! Ich kämpfte mich also den Berg hoch, kämpfte und kämpfte und kam schliesslich als zweite im Ziel an!

Leider konnte ich die Krone nicht nicht verteidigen, doch schlussendlich bin ich zufrieden mit dem 2. Platz, auch wenn ich mein gestecktes Ziel  nicht erreicht hatte!

Irgendwie war doch zufrieden, denn schliesslich hatte ich das Möglichste gegeben, was möglich war und leider war diesmal eine Andere schneller, aber das ist Sport.

So genossen wir schliesslich einen feinen Burger auf dem Gipfel und warteten bis sich die Sonne wieder zeigte für die Siegerehrung.

Danach ging es nochmals auf dem Furciatrail runter bis zum Furkelpass und dann auf der Strasse nach St. Vigil.

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die mich unterstützt haben. Danke an Fabienne und Stephan, die extra angereist sind um mich zu betreuen, dem Kronplatzking für die Einladung und die tolle Strecke, die ihr da gemacht habt! 🙏👍😊

Dem Camping Al Plan für den Aufenthalt und den netten Camping–Nachbarn! Es war cool! 😎

Es ist ein spezielles Rennen und die Trails sind einfach der Hammer. Auch die Kulisse ist einfach wunderschön und imposant!

 

Weiter geht es jetzt ins Montafan, wo ich am Samstag am M3 Marathon starten werde, ich hoffe ich kann mich gut erholen und habe meine Erkältung bis dann überwunden und kann wieder voll Gas geben.

 

 

Update

Update

Nach dem Jugendfest und dem Schulexamen, ist das Schuljahr nun abgeschlossen und 5 Wochen  Sommerferien oder anderes gesagt „Unterrichts freie Zeit“ liegen vor mir.

Die erste Woche machte ich eine Weiterbildung in Chur bei der swch.ch, diese Woche war intensiv aber auch sehr lehrreich. Hoffentlich habe ich nun auch Zeit um das Gelernte anzuwenden! Ich besuchte den Kurs Adobe InDesign und wir sassen den ganzen Tag vor dem Compi und das in einem Kellerzimmer ohne Sonnenlicht! 😬 Das war der Horror für mich! Doch so sahen wir wenigsten nicht ob es schön Wetter draussen war oder nicht! Nach dem Kurs war ich jeweils recht geschafft und so musste das Training etwas zurückstehen. Ich versuchte zwar möglichst jeden Tag noch kurz aufs Bike zu steigen, denn die Bewegung und die frische Luft taten richtig gut. 👍 Wenn ich so einen Kurs nochmals besuchen würde, müsste es wohl Winter sein! 😉

Da das Wetter in dieser Woche in Chur auch nicht wirklich das Beste war, entschied ich mich  bereits am Freitagabend nach dem Kurs mein „Lager“ auf dem Camping abzubrechen und aufzubrechen Richtung St. Vigil.

Dank dem, dass ich noch ein gutes Stück gefahren bin, kam ich dann am Samstag auch super gut über den Brenner (ohne STAU!) 👍

So bin ich nun seit Samstag hier in St. Vigil und geniesse die schöne Gegend hier. Bereits habe ich mir die Strecke vom Kranzplatz King angeschaut.

Heute wollte ich eigentlich die ganze Strecke einmal abfahren, doch es lief mir nicht wirklich nach Wunsch und ich gab nach 2/3 der Strecke auf! 🙈😬 Während ich so auf dem Bike sass, fragte ich mich natürlich, ob dies nun einen „Niederlage“ oder eine „gute Entscheidung“ in Bezug auf das Rennen am Sonntag ist! 🤔 Ich konnte nicht so genau eruieren, ist es nur „mental“ oder „körperlich“ dass es nicht so richtig „laufen“ wollte?🤔

Es ist ja immer so eine Sache, was ist genau richtig und was ist zu viel (Training)?! Ich finde dies ist eine der schwierigsten Entscheidungen, wenn sich der Sportler selber coachet! Gerade ich, die immer denkt, neben der Arbeit, zu wenig Zeit fürs Training zu investieren (gegenüber den Pros, die ja den ganzen Tag Zeit haben zu trainieren und sich zu erholen!)

Für mich ist das Coachen von meinen beiden Athletinnen Sabina und Fabienne sehr lehrreich und ich kann auch für mich selber sehr viel dabei herausnehmen für mein Training! 😊 Gerade Fabienne ist mir SEHR ähnlich, ich muss sie eher bremsen anstatt anzutreiben! 😉 Am liebsten würde sie den ganzen Tag auf dem Bike sitzen!! 😉 Doch gemeinsam schaffen wir die „Balance“ 😉🤔

So habe ich heute auf dem Bike einen Deal mit mir gemacht: ich bin den ersten Teil der Strecke bis 1x hoch zum Kranzplatz gefahren! So musste ich mich mental überwinden, nach einem Zwischenstopp beim Camping (wo ich meinen Bidon auffüllen musste), den langen Aufstieg ca. 1.5 Stunden zu fahren und konnte mich dafür mit einem coolen Downhill belohnen! Ich liess dann die letzen ca. 20 km weg! Ich glaube, dass war die richtige Entscheidung! Und morgen werde ich dann einen Ruhetag machen und wahrscheinlich nur runterfahren und die tollen Trails vom Kronplatz aus geniessen! 😊👍 Für etwas gibt es ja zum Glück die Bahnen, die mich dann jeweils wieder hochbringen werden! 🚡

Ich freue ich bereits auf das Rennen am Sonntag, doch es wird ein hartes Stück Arbeit sein, die Krone vom letzten Jahr verteidigen zu können! Also drückt mir die Daumen!

Race Report: Black Forest Ultra Marathon

Race Report: Black Forest Ultra Marathon


This race followed a pretty full on week… Continuing all day Saturday, Sunday was a 4:00 am alarm and a half hour later, we were already on the way to Kirchzarten for the Black Forest Ultra 

Usual procedure: get start number, checks, battery check for my heart rate monitor, which wasn’t working today  … and finally, ….  to the start!

Since we started with the men, it was a pretty fast pace at the beginning!

Janine pushed powerfully on the gas and I had to let her go, she was just too fast!

I rode for a while along with Sabine Spitz but when it finally went into the climb I increased the pace a bit, because I wanted to close the gap to Janine. I succeeded, and I could simultaneously show Spitz what I had but she did not respond!

Janine and I rode together for a while, and I couldn’t really support her. On the flat and slowly rising climbs as well on the descents, I had to push on the pedals, because she set a tremendous pace!  She just kept kicking again and again!

On the descent to Altglashuetten I lost the cover of my „Mechbox“ and adapter for CO2 cartridges!  That was very unfortunate and risky, in the event of a puncture, I couldn’t sort the problem, fill the tyre again and continue !

At the next opportunity in Altglashütten, I called Erich to have a pump ready along with my Bidon.. I had already thought how I could handle both problems without losing contact with the group….  Janine was still riding powerfully and I matched the pace, even if it was a little too fast for my liking.

Then came a steep section into which we rode in together. I had the better rhythm, and this time things had changed, she could not keep up. When it got a little flatter, I took some speed out and thought that she would open up again. She did not come.

I came to the third board, where I stopped and I could take a Bidon and the pump! It was reassuring to get all the things I needed and I could confidently manage problems from now on.

I tried to close the gap to the two men who were with me. I rode alone for a while, which is always stupid, because you have no clue how fast you are traveling! At some point a group arrived, probably from a later start block, they rushed past since I could not ride long, they were simply too fast!

Next I came to Aftersteg, here is the „Alpe de Fidlebrugg“. This is a steep climb with tons of spectators who really scream you! That’s just great and gave me an EXTRA -BOOST which fired me up and carried me along in the following kilometres!

Over time, however, we formed a trio, one of which more disturbing than helpful! In these situations, my main concern is not getting into the slipstream, it’s much more about not having to suffer alone and not getting into PROBLEMS!

„Together“ we drove to the finish and it was never really clear how many kilometres there were because the GPS track and the panels on the course did not match….

The last long climb really had it all, and on top of this, the following short climbs were not without their challenges! I had a lot of respect for the Hofgrund climb, which I remember very well from last year. That was really tough,  so tough that I had forgotten the following short climbs, or were they NEW? I really don’t know!

When finally the sign with 108km appeared, it should have been only 1km to the finish, but we were still far far from the line!

Since Erich told me the last split time, Spitz was only just 1.50 min behind me in Todtnau. I really accelerated again, because I did not want to give up the victory now!

Instead of this one last kilometer, there were actually still 6 more kilometres to go !! That makes a huge difference at this stage in the race especially since it didn’t just go down hill!!!!

Nevertheless, I was able to successfully defend my victory of 2018 and finally had a lead to second place of almost 8 minutes.Janine finally took 3rd place.

My reward? An invitation in Kirchzarten to the VIP LOUNGE, where there were drinks, fine food and this time even a jacuzzi! How cool is that?!?! MANY THANKS!

Thank you Erich for getting up so early this Sunday once again and looked after me so well making sure that everything was prepared just perfectly.

As we made our way home the adventure continued, according to the trip computer in the van we had 6km to go before the tank was empty! This is how we roll!

Needless to say we made it to the gas station and home to end a long and amazing day!