Engadin Bike Giro

Engadin Bike Giro

  1. Etappe: St. Moritz – Silvaplana

 

Der Start der 1. Etappe war in St. Moritz Dorf, von da ging es der Strasse entlang nach  Celerina und dort gleich in den erste Aufstieg. Wir Elite Frauen hatten einen separaten Start, doch bereits am Anfang des Anstieges wurden wir von den Fun Männer aufgeholt, die wie ein Schnellzug angebraust kamen! Der Anstieg war nicht sehr lange und schon ging es wieder runter nach Celerina, weiter zurück zur Bobbahn und dann über Wiesen und Trail nach Celeriana Staz. Von da rauf zum Stazersee, doch leider wurden wir noch falsch geleitet und so fuhren wahrscheinlich etwa die ersten 50ig FahrerInnen den falschen Weg und wir waren schon ein ganzes Stück hochgefahren, als die Vordersten merkten, dass wir falsch waren, also wieder drehen und zurück auf die Strecke. Jetzt fuhren wir voll in den Pulk der hinteren FahrerInnen. Am Anfang war es nicht so ein Problem, denn der Weg war relativ breit, doch als wir oberhalb des Camping Olympia Schanze, über den Trail fahren sollten, kam es zu einem massiven Stau! Leider hielten sich nicht alle an die Regel und drängelten an den stehenden FahrerInnen vorbei, nicht gerade FAIR!!

Als diese Hürde geschafft war, wechselten wir die Talseite und über Champfèr hinauf auf Salastrains, weiter über El Paradiso auf Alp Suvretta. Von hier traversierten wir über einen Trail zur Julierstrasse und runter nach Silvaplana. Jetzt wäre das Ziel nicht mehr weit, doch sie schickten uns über einen unglaublich steilen Weg noch mal hinauf Richtung Julierpass. Dort warteten Erich und Fabienne, die erst gerade angereist waren und unterstützen mich mit Hopp Rufen!!

Jetzt war der Anstieg fast geschafft. Weiter über Schotter zum nächsten ziemlich technischen Trail wieder runter nach Silvaplana. Zum zweiten Mal knapp am Ziel vorbei mussten wir nochmals dem Lej da Champfèr entlang zwei weitere Anstiege hinauf, bis wir schliesslich über Surlej zurück an den Silvaplanersee kamen. Von dort ging es zurück dem See entlang zum Ziel!!

 

Mir lief es ganz gut, doch mit den «Jungen» konnte ich nicht ganz mithalten, vor allem am Anfang gingen sie ziemlich schnell los und ich entschied mich mein Tempo zu fahren, denn ich merkte, dass es einfach zu schnell war, mein Körper war diese hohe Intensität nicht gewohnt und meine Arme und Beine begannen zu kribbeln, kein gutes Zeichen (= Übersäuerung!!). Da ich mein Arbeitspensum erhöht habe und zudem mitten in einem CAS Lehrgang bin, ist mein Training mehr ein Ausgleich zum Alltag,  und ich bin meist zu müde um Intervall zu machen, auch macht dies nicht wirklich Spass und ich brauche das nicht mehr! Für mich ist Training = Spass haben und mich bewegen können!!

Also nahm ich etwas Tempo raus, was sich lohnte, denn schon bald hatte ich meinen Rhythmus gefunden und ich kam ziemlich flott voran.

Auch der Umweg, den wir ungewollt machten stresste mich nicht wirklich und ich nahm es eher gelassen, ändern konnte ich ja eh nichts mehr.

In Champfèr bekam ich von einer Kollegin einen Bidon, die so lieb war und extra noch einen Bidon organisierte!! VIELEN DANK Esther!!

Der Anstieg hinauf zur Alp Suvretta ging mir ziemlich gut und auch die Traverse zum Julierpass lief gut, wenn man davon absieht, dass ein Mann mich einfach nicht passieren lassen wollte, obwohl er immer wieder absteigen musste, sodass ich auch stoppen musste, weil er mir keinen Platz machte!!

Endlich konnte ich vorbei und meinen Rhythmus fahren. Der Downhill gelang mir recht gut und ich holte einige Fahrer auf.

Dann der MEGA steile Aufstieg, dort konnte ich nochmals einige Fahrer überholen, die Frauen meiner Kategorie waren leider unerreichbar. Irgendwann holte ich dann Andrea Ming auf, die aber nicht mehr mit Lizenz fährt.

Am Lei da Champfèr waren wir dann zusammen, doch da bekam ich Krämpfe und ich sagte ihr sie solle gehen. Doch irgendwie war sie nicht mehr so motiviert, jedenfalls fuhren wir gemeinsam und als meine Krämpfe weg waren – DANK Relax Shot von Sponser – konnte ich sie abhängen, obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte!

Die letzten beiden Anstiege gingen mir richtig gut und ich kam schliesslich als 5te in Ziel und nur etwa eine Minute hinter der viert Platzierten.

Mit meiner Leistung war ich eigentlich ganz zufrieden!!

Jetzt hiess es sich gut erholen für die 2. Etappe, die sehr viel Höhenmeter haben wird.

 

 

  1. Etappe: Celerina – Silvaplana

 

Auf diese Etappe freute ich mich besonders, denn sie hatte viele Höhenmeter und viele super schöne Trails, die auf uns warteten 

Der Start war zum ersten Mal in Celerina – neuer Partner vom Engadin Bike Giro. Von Celerina ging es gleich zur Sache und zwar hinauf über den Sendemast – Alp Laret – Marguns – Lej Alv  zur Corvilia, wo wir den Flowtrail runter heizen konnten. In Chantarella angekommen, ging es dann wieder zum Sendemast hoch, von dort auf dem Schotter runter nach Celerina Staz, in der Fläche auf der anderen Talseite runter bis nach Bever, von dort über die Alp Muntasch, ein zweites Mal hinauf ins Marguns, dann diretissima hoch (über die Wiese, sehr steil!!) zur Corvilia noch hoch zum Einstieg in den WM – Trail, diesen runter (Spassfaktor SEHR HOCH!!) übers El Paradiso – Alp Suvretta zum Foppetas Trail (Spassfaktor SEHR HOCH)!! Dieser Trail wurde verlängert bis runter nach Champfèr, von dort Richtung St.Moritz, wieder die Talseite wechselnd nochmals Richtung Surlej, doch anstatt die gleiche Schlussrunde, wie am Vortag, nahmen wir noch den …. Mit! Wieder unten angekommen, nochmals weg vom Ziel auf den Rest der Schlussrunde vom Vortag und schliesslich wieder über Surlej runter zum See und zurück ins Ziel nach Silvaplana.

 

Jetzt zu meinem Rennen. Ich versuchte von Anfang an, mein Tempo zu fahren und fühlte mich eigentlich ganz gut. Bald schon konnte ich mich an vierter Position einreihen und freute mich, dass meine Beine so gut mitmachten. Ich fuhr meist eine eher hohe Kadenz, denn das liegt mir einfach besser als, schwer Gänge zu treten. Wusste ich doch auch, dass es vom Marguns mit vielen steilen Rampen bis hoch zum Lej Alv ging. Doch ich konnte alles fahren, klar musste ich beissen, doch es machte auch unheimlich viel Spass! Dann die Abfahrt, nachdem ich noch zwei Männern den Vortritt gelassen hatte in den Flowtrail, konnte ich die Abfahrt so richtig geniessen, denn ich habe es nicht so gerne, wenn mir ständig jemand im Nacken sitzt. Zudem motivierte es mich sehr, dass die beiden Herren mir nicht wirklich davon fahren konnten 😉 ich war immer auf Schlagdistanz mit ihnen!! Im unteren Teil des Trails schlossen wir dann leider auf Fahrer auf und wir mussten etwas Tempo rausnehmen. Das war ein bisschen schade. Doch während ich die Kurven ausfuhr, sah ich immer wieder Spuren von «shortcuts» das fand ich schon etwas schade, denn diese Fahrer, verursachten dann meist auch den Stau, weil sie sich vorne wieder reindrängten!! Da sage ich nur «FAIR PLAY»!

In Chantarella stand Erich und verpflegte mich, dadurch vergass ich zu schalten und schaffte es fast nicht den steilen Einstieg in den Trail zum Sendemast hochkam, doch es klappte gerade noch!

Der Trail zu Sendemast ist ganz schön steil und ich muss sagen, ihn runter zu fahren ist doch viel einfacher! 😉 Beim Sendemast stand Fabienne und feuerte mich an! 

Jetzt die Schotterstrasse runter nach Celerina und rüber nach Celerina Staz. Jetzt lag die lange Fläche bis nach Bever vor mir. Leider war ich ganz alleine und konnte nicht den Vorteil einer Gruppe nutzen. Zum Glück hatte ich Rückenwind, das machte es mir doch etwas einfacher. Einmal brausste ein Fahrer an mir vorbei, doch ich hatte keine Chance mich ihm anzuhängen, RUMS und weg war er! Also fuhr ich mein Tempo weiter, zu viel Kraft wollte ich auch nicht brauchen den der nächste lange Anstieg wartete noch auf mich. Als ich die  Talseite dann auf Höhe Bever wieder wechseln musste, blies mir der Wind wieder von vorne entgegen, doch da hatte ich auch etwas Glück und ich wurde von einem weiteren Fahrer eingeholt. Dieses Hinterrad konnte ich mir schnappen und so konnte ich bis zur Feedzone im Dorf Bever mitfahren. Nach der Feedzone war dann die Luft bei meiner «Loki» etwas draussen und ich revanchierte mich indem ich die Führungsposition übernahm und er sich etwas im Windschatten ausruhen konnte.

Dann gings links weg steil hoch Richtung Samedan und weiter hinauf zur Alp Muntasch. Dieser Anstieg war richtig lang und ich suchte meinen Rhythmus und kam auch gut voran, zwar konnte ich keine Frau vor mir ausmachen, doch den einen oder anderen Mann konnte ich doch überholen. Auf der Alp Muntasch angekommen, hatte ich aber erst etwa die Hälfte des Anstiegs hinter mir. Von jetzt an ging es über Trails weiter hoch. Immer wenn man dachte, nun wäre es dann geschafft, sah ich die vor mir Fahrenden nochmals eine «Etage» höher oben! 😮 Doch dann endlich war es geschafft und weil ich die Strecke ja bereits kannte, wusste ich ja, dass es immer nochmals eine Schlaufe gab.

Dann der Downhill hinunter nach Marguns. Alles ging gut, bis ich absteigen musste, um mein Bike über eine hohe Stufe hochzuhiefen, da schlug ich mich fast selber ko. Ich traf mich mit meinem Lenker so unglücklich im Gesicht, dass ich kurz auf die Seite stehen musste um mich wieder zu sammeln. Es schmerzte ziemlich stark!! Doch ich wollte weiter, also Kopf kurz schütteln und weiter. Auf Alp Marguns wartete Fabienne mit einem Bidon auf mich und instruierte mich, dass ich hier gerade die Wiese hoch müsste, also besser gleich einen «Gurkensaft» (Relax Shot von Sponser) nehmen sollte.

Der Einstieg in diesen Aufstieg war ziemlich verblockt, sodass ich gleich vom Bike ging und schob. Ich versuchte gar nicht erst wieder aufzusteigen, sondern schob mein Bike erst mal ein Stück.

Als es etwas flächer wurde schwang ich mich wieder in den Sattel, und weiter gings zum zweiten Mal heute, hoch zur Corvilia. Dort war eine offzielle Feedzone und ich genehmigte mir ein Küchlein. Doch anstatt direkt zum Einstieg in den WM Trail zu fahren, schlugen wir noch einen Hacken, damit wir nochmals eine steile Rampe fahren konnte. Dann endlich die Belohnung für den ganzen Chrampf! Es ist einfach immer wieder cool, diese Trails runter zu heizen und es macht so viel SPASS!!

Viel zu schnell war der Trail fertig und wir kämpften und gegen den Wind zur Alp Suvretta und von dort zum nächsten Trail, dem Foppetas – Trail. Diesen liebe ich wirklich, er ist einfach sooo coool und hat so viele kleine Sprünge!

Unten in Champfèr, wo der Trail uns ausspuckte stand Erich für den Fall der Fälle (falls ich einen Platten hätte), ich brauchte diesen  Support zum Glück nicht!

Also weiter, nochmals die Talseite wechseln. Ich glaubte eigentlich, dass wir dann den gleichen Schluss machen würden wie gestern, doch dem war dann nicht so, sondern anstatt  geradeaus, mussten wir den Gupf rechts auch noch mitnehmen und dieser Anstieg hoch zum …war nochmals richtig steil. Der Fahrer vor mir fluchte vor sich hin und ich dachte mir, Stephan wird sicher auch fluchen, denn das habe ich ihm nicht gesagt, weil nicht gewusst, dass wir hier noch hochfahren müssen. Aber auch diesen Anstieg schaffte ich und nach dem technischen Downhill spuckte uns der Trail keinen Kilometer vom Ziel entfernt wieder aus. Doch anstatt Richtung Ziel zu fahren wies uns der Pfeil genau in die andere Richtung. Jetzt mussten wir doch noch auf die Schlussschlaufe von gestern. Zuerst genoss ich noch die Gesellschaft von zwei Herren, doch die beiden nächsten Anstiege hoch konnten sie mir nicht mehr folgen, sodass ich die Abfahrt alleine in Angriff nahm und dann bis zum Ziel nicht mehr aufgeholt wurde. Nach dem 5ten Rang gestern schaffte ich es heute als 4te ins Ziel.

Ich war sehr zufrieden und auch noch viel schneller als ich gedacht hatte, dass ich habe.

Mit diesem 4ten Rang rückte ich auch im Gesamtklassement einen Rang nach vorne.

Müde und zufrieden warteten wir noch auf Stephan und zur Belohnung für unsere Strapazen, gönnten wir uns noch einen feinen Burger!!

 

 

  1. Etappe: Silvaplana – Silvaplana

 

Die letzte Etappe stand noch aus und im späten Samstagnachmittag/Abend hatte es zu regnen begonnen. Jetzt hofften wir natürlich, dass das Wetter am Sonntagmorgen halten würde, damit wir nicht bei Regen fahren mussten.

Und tatsächlich der Wettergott meinte es gut mit uns und just zum Start zeigte sich der Tag von seiner besten Seite. Die Sonne schien und der Himmel war mehr oder weniger blau!! Mit so viel Sonne hatte ich wirklich nicht gerechnet.

Kaum zum Start raus, stand schon die erste Rampe vor uns, nicht sehr lange aber so aus dem Stand, naja. Ich wusste einfach eines, ich musste dran blieben denn nach einer sehr kurzen Abfahrt mussten wir dem See entlang auf der Hauptstrasse nach Sils fahren (ca. 7km einfach flach!) und da wollte ich in der Gruppe mitrollen können. Das schaffte ich dann auch. Doch bevor wir in den ersten Anstieg kamen, überrollten uns die schnellsten Fun Männer bereits und es kam zu einem kleinen Chaos im Aufstieg, doch es hielt sich in Grenzen. Zwar wurde unser Frauenfeld gesprengt, doch wir konnten meist gut fahren. Im Val Fex angekommen, konnte ich mir einer weiteren Gruppe anschliessen und schaffte so sogar den Anschluss wieder zu den vorderen Frauen.

Von Surlej fuhren wir in umgekehrter Richtung von gestern hoch Richtung Olympiaschanze und weiter hoch Richtung Hahnensee. Fast zuoberst fand die Organisation tatsächlich noch einen Trail hoch, so dass wir schieben mussten anstatt einfach den Weg hoch zu fahren.

Von hier ging es einen technischen Trail runter Richtung St. Moritz und mir gelang die Abfahrt richtig gut und ich hatte viel Spass. Auf etwa halber Höhe mussten wir noch mals hoch zum nächsten Traileinstieg, auch dieser war schwierig zu fahren, da steil und viel sehr enge Kurven, da musste ich doch das eine oder andere Mal den Fuss ausklicken, damit ich die Kurven schaffte, doch ich kam ohne Sturz und Defekt unten in St. Moritz an, wo Erich und Fabienne ein weiteres Mal standen. Mit einer neuen Flasche machte ich mich auf hoch zur Alp Staz, und wie könnte es anders sein, es ging sehr steil hoch! Doch auch heute waren meine Beine ziemlich gut und ich spulte mich den Anstieg hoch. Dann steil runter auf Schotter, was nicht unbedingt einfacher war, denn die Kurven machten manchmal ziemlich stark zu und ich musste aufpassen, dass ich nicht stürzte. Alles ging gut und ich erreichte den Stazersee. Der nächste Trail mussten wir hoch fahren Richtung Falun, wobei wir den letzten Teil ausliessen und rechts abbogen. Rauf und runter ging es nach Celerina Staz und von dort nochmals hoch zum Sendemast. Dort traversierten wir zur Mittelstation Chantarella und von dort hoch über Salastrains, hier wartet Fabienne ein weiters Mal auch mich. Doch anstatt direkt nach Alp Suvretta zu fahren, machten wir noch den Umweg über Alp Giop und das war jetzt wirklich zäh, der Wind bliess und der Weg war steil und schlängelte sich Kehre um Kehre nach oben. Da war ich wirklich froh um die motivierenden Worte meiner «Begleiter». So schaffte ich es tatsächlich dran zu bleiben und gemeinsam ging es dann zur Alp Suvretta. Doch geschafft war es noch lange nicht, nein jetzt nochmals die Traverse hinüber zur Julierstrasse (wie am ersten Tag). Auf Trail ging es hoch, ich kämpfte um jeden Meter, doch ich konnte alles fahren!! JUPI! Dann «oben» angekommen, wurde der Trail dafür ruppiger und ich musste mich richtig konzentrieren zwischen den Steinen durch. Doch dann war auch das geschafft und die nächste Herausforderung war der steile Singletrail runter nach Silvaplana. Trotz des Regens am Vortag, war der Trail super zu fahren, und ich kam auch hier ohne Sturz und Defekt unten an. Jetzt noch die zweitletzte Hürde, der fast überhängende Aufstieg Richtung Julierpass, auch hier kämpfte ich mich Meter für Meter hoch, mit dem Ziel nicht absteigen zu müssen, ich schaffte es!! Dann ging es zuerst rasant auf Schotter runter zum letzten Trail des heuten Tages, der uns in Silvaplana raussspühlte, auch dieser war sehr technisch und verlangte mir nochmals alles ab.

Doch obwohl das Ziel in Hörweite war, war ich noch nicht im Ziel, nein ich musste nochmals bis nach Sils, heisst um den ganzen Silvaplanersee fahren. Leider war ich ganz alleine!! Also stampfte ich los. Irgendwann holte mich ein Fahrer auf und ich schnappte mir sein Hinterrad, gemeinsam arbeiteten wir und gegen den Wind bis nach Sils. Jetzt hatten wir bis ca. 800m vor dem Ziel Rückenwind und ich musste alles geben um mithalten zu können. Doch auch ich half mit und so flogen wir dem Ziel entgegen. Unterwegs gabelten wir noch einen weiteren Fahrer auf! Am Schluss kam ich mit diesen beiden Herren ins Ziel, aber ich musste wirklich kämpfen, doch ich wollte einfach dranbleiben!!

Auch heute reichte es für den 4ten Rang. Somit verteidigte ich den 4ten Gesamtrang!!